Neue Romane in der Stadtteilbücherei

 

Was nützt mir die Revolution, wenn ich nicht tanzen kann?
Von Ece Temelkuran

 

Temelkuran erzählt von einer abenteuerlichen Reise die vier arabische Frauen unternehmen, obwohl sie sich erst kurz zuvor kennen gelernt haben. Der Weg führt sie spontan nach Tunesien, Ägypten und Libyen. Diese Frauen müssen kämpfen, um sich einen Platz in der von Männern dominierten Welt einzunehmen.

 

 

Buchempfehlung

© Stadtteilbücherei
 

Ein Roman über mutige Rebellinnen, ein wilder Roadtrip und eine Hymne an die Freundschaft.

 

Das ist also mein Leben.
Von Stephen Chbosky

 

Dieser Jugendroman beschreibt das 1. Highschool-Jahr des 15-Jährigen Charlie. Nachdem Selbstmord seines besten Freundes lebt Charlie in sich gekehrt in den Alltag hinein bis er die Mitschüler Sam und Patrick kennenlernt.

 

Ehrlich, gefühlvoll und realistisch wird das Erwachsenwerden mit seinen Tücken, von Selbstzweifel, Freundschaft und den ersten Erfahrungen mit der Liebe „beschrieben“. Herzlichst empfohlen an alle Jugendlichen und die, die es gewesen sind.

 

Gänsehaut in Theorie und Praxis.
Von Susanne Gildhaus

 

Nachdem Nina mit ihrem letzten Freund Schluss gemacht hat, glaubt sie, dass jeder Mann sie nach einiger Zeit früher oder später langweilt. Doch bei einem Gänsehautprojekt an ihrer Uni lernt sie Nik kennen, mit dem sie dann gemeinsam versucht Gänsehaut zu bekommen.

 

Diese aufregende Liebesgeschichte mit Witz und Überraschungselementen lässt Sie die trüben Wintertage vergessen.
 
 
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