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  • Erste Kieler Erzählwerkstatt in der Alten Mu
    Das Referat Kreative Stadt der Landeshauptstadt Kiel lädt alle Kielerinnen und Kieler, die sich kreativ mit dem Thema Erzählen auseinandersetzen möchten, zur ersten Kieler Erzählwerkstatt ein.



  • Treff.JBA jetzt auch im RBZ Technik
    Am Infotresen der Jugendberufsagentur Kiel im Mensabereich des RBZ Technik erhalten die Berufsschülerinnen und Berufsschüler Informationen, Tipps und Anregungen zu Ausbildung, Jobsuche, Bewerbungen, Studium und vielem mehr.





Veränderte Parkplatzsituation bei famlia

 

Es ist üblich und auch völlig legitim, dass ein Supermarkt darauf hinweist, dass sein Parkplatz „nur für die Kunden“ gedacht ist und es sich nicht um einen „öffentlichen“ Parkraum handelt.

Die Parkzeit auf einen gewissen Zeitraum zu begrenzen und dies durch Auslegen einer Parkscheibe kenntlich machen zu lassen, ist auch inzwischen der Normalfall.

 


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Befremdlich mutet die Tatsache an, dass ein Supermarkt die Bewirtschaftung des Privatparkplatzes einer Kommune – hier die Stadt Kiel – überträgt, diese ihn dann als „öffentlichen Parkraum“ deklariert und von Ordnungskräften entsprechend überwachen lässt, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.

 

So wurden bereits auf dem famlia-Parkplatz von Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes entsprechend „Knöllchen“ verteilt“.

 

Für unseren Stadtteil ist die Eröffnung von KAUFLAND, der Umbau von familia, ALDI etc. und letztendlich auch die bevorstehende Eröffnung von Burger King ein Gewinn und einen Aufwertung des gesamten Stadtteils.

 

Unter anderem da dadurch ein großes Kundenpotential aus dem Umland angesprochen wird, was dem Image von Mettenhof mit Sicherheit zugutekommt!


 

 

 

 

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Für Kunden aus dem Umland, die z.B. hier einen Friseurbesuch einplanen, Bummeln gehen und evtl. auch noch mit Freunden in einem Cafe sitzen wollen, sind 2 Stunden Parkzeit vielleicht doch etwas wenig. Und ein Bußgeld wegen Überschreitens der Höchstparkzeit hebt mit Sicherheit nicht die Lust auf weitere Besuche des MEZ.

 

Wir haben hier in unserem Stadtteil ein sehr aktives Stadtteilbüro, dessen Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen – die dafür ihre Freizeit opfern – sehr darum bemüht sind, das Image unseres Stadtteils anzuheben und auf einem gewissen Niveau zu halten.

 

Die Neugestaltung des MEZ hat hierzu einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet, der durch die neue Parkplatzsituation torpediert wird!

 

Vielleicht gelingt es ja den Marktetingfachleuten von famila in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro und dem Ordnungsamt eine bessere Lösung zu finden?!

 

Text und Fotos: Wolfgang Mann

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