kiel.de-Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Landeshauptstadt Kiel
  • Treff.JBA jetzt auch im RBZ Technik
    Am Infotresen der Jugendberufsagentur Kiel im Mensabereich des RBZ Technik erhalten die Berufsschülerinnen und Berufsschüler Informationen, Tipps und Anregungen zu Ausbildung, Jobsuche, Bewerbungen, Studium und vielem mehr.



  • Terminänderungen zum 1. Mai
    Der Maifeiertag sorgt für geänderte Termine der Stadtverwaltung. Beispielsweise fällt der Wochenmarkt auf dem Blücherplatz ersatzlos aus.





 Mutig werden mit „Til Tiger“ –

 

Jetzt anmelden für Gruppentraining für sozial unsichere Kinder

 

Die städtische Erziehungsberatungsstelle bietet von November 2016 an wieder das Gruppentraining „Mutig werden mit Til Tiger“ an. Es richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren, die sich in sozialen Situationen nicht behaupten können und/oder Sozialkontakte verweigern oder vermeiden.

Das verhaltenstherapeutisch ausgerichtete Trainingsprogramm wird von zwei Fachkräften – der Diplom-Sozialpädagogin Maren Frei und der Diplom-Psychologin Ulla Petow – geleitet und ist kostenfrei. Von Oktober 2016 an finden die notwendigen Vorgespräche mit Eltern und Kind statt. Interessierte Eltern können sich bis zum 7. September telefonisch mit der Erziehungsberatungsstelle in Gaarden unter der Kieler Telefonnummer 709 98 20 in Verbindung setzen. Weitere Informationen gibt es unter www.kiel.de/erziehungsberatung im Internet.

 

 

 

 

 

 

Sozial unsicheren Kindern fällt es schwer, Freundschaften aufzubauen, vor einer Gruppe zu sprechen oder aber zum Beispiel alleine zur Schule zu gehen. Häufig wagen sie es nicht, ihre eigene Meinung zu äußern, eigene Bedürfnisse zu artikulieren oder sich gegen andere durchzusetzen. Aufgrund ihres angepassten Verhaltens, gelten sie im Kindergarten oder in der Schule als still und zurückhaltend und verursachen im Gegensatz zu aggressiveren Kindern keinen Leidensdruck in ihrem sozialen Umfeld. Verschiedene Studien weisen jedoch darauf hin, dass die soziale Unsicherheit bis ins Jugend- und Erwachsenenalter stabil bleibt und das Risiko für die Entwicklung weiterer psychischer Auffälligkeiten steigt. Eine möglichst frühe Intervention ist daher sinnvoll und notwendig.

 

 

 

 

 

 

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