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  • Tipps, wenn die Eltern pflegebedürftig werden
    Was zu beachten ist, wenn Kinder ihre Eltern pflegen, zeigen das PflegeNotTelefon Schleswig-Holstein und der Pflegestützpunkt in der Landeshauptstadt Kiel in einer gemeinsamen Veranstaltung am 11. Mai.





Willi Ploen - stellvertretender Vorsitzender des Mettenhofer Arbeitskreises für Kriminalitätsverhütung

 

Willi Ploen

 

Zur Person:

Ich bin 62 Jahre alt und nicht mehr im aktiven Berufsleben. Ich stamme aus Selent, einer ländlichen Gemeinde etwa 30 km östlich von Kiel.

 

1. Wie lange leben Sie in Mettenhof?

 

Ich lebe seit 20 Jahren in Mettenhof.

 

2. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

 

Meine Wohnung liegt direkt am Landschaftsschutzgebiet Domänental, und die Einkäufe für den täglichen Bedarf kann ich im Zentrum in fussläufiger Entfernung erledigen. Daneben hat der der Stadtteil im Innern sehr viele Grünflächen und wirkt trotz hoher Bewohnerdichte nicht bedrückend.

3. Was gefällt ihnen nicht in Ihrem Stadtteil?

 

Man kann immer nach Punkten suchen, die einem nicht gefallen. Ich bin aber ein grundsätzlich positiv optimistisch eingestellter Mensch und achte weniger auf negative Punkte.

 

4. Empfinden sie Mettenhof als sozialen Brennpunkt?

 

Mettenhof ist wohl aufgrund der hier wohnenden Menschen am wirtschaftlichen Rand ein sozialer Brennpunkt. Die derzeit herrschende Solzialpolitik, die zunehmend auf Personalgestellung für wichtige soziale Projekte verzichtet wird leider auch keine nachhaltige Änderung bringen. Im Gegenteil ist zu befürchten, dass die Erfolge sozialer Massnahmen der letzten Jahre wieder verloren werden.

 

5. Sind die Umbaumaßnahmen der letzten Jahre ein Gewinn für Mettenhof?
Warum?

 

Die im Rahmen des Projektes „soziale Stadt“ erfolgten Gestaltungen im öffentlichen Raum haben in vielen Bereichen die Aufenthaltsqualität verbesssert und auch neue Begegnungsmöglichkeiten für die hier lebenden Menschen geschhaffen.
Die Erweiterung des Mettenhofer Einkaufszentrum um den Bereich Kaufland ist eine Bereicherung. Ebenso die Neugestaltung des Famila-Marktes mit der Erweiterung DM und ALDI.
Leider ist aber bei den Geschäften im Mittelteil des MEZ ein aus meiner Sicht Negativtrend mit verbundener Verödung in der Viefalt der Angebote verbunden.

 

6. Können Sie bzw. Ihre Kinder, anhand der Angebote in Mettenhof, Ihre Freizeit sinnvoll gestalten?

 

Mettenhof bietet mir einige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Treffen mit anderen Menschen, aber es fehlt doch an einigen Möglichkeiten. Aber der Weg zu Veranstaltungen ausserhalb Mettenhofs ist ja nicht zu weit.

 

7. Leben Sie gerne in Mettenhof?

 

Ja.

8.
Wie bewerten Sie die Mettenhofer Schulen?

--

9. Können Sie sich vorstellen in Mettenhof alt zu werden

 

Ja.

10. Können Sie sich vorstellen für Ihren Stadtteil ehrenamtlich tätig zu sein?

 

Ich bin derzeit im Mettenhofer Arbeitskreis für Kriminalitasverhütung ehrenamtlich tätig, aber ich habe mir Grenzen meines Engagements gesetzt, damit ich auch anderen Interessen nachgehen kann.

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