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Aktuelles

Kieler Familien-App jetzt auch in Türkisch

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

937/28. November 2017/ari

Kieler Familien-App jetzt auch in Türkisch

Im November 2016 wurde die kostenlose Kieler Familien-App veröffentlicht. Ihre Datenbank enthält mittlerweile rund 1.500 Angebote, die werdende und junge Familien im Alltag unterstützen. Durchschnittlich 1.000 Nutzerinnen und Nutzer greifen monatlich auf die vielfältigen Informationen zu.

Bereits bei der Einführung der Familien-App äußerten Eltern und Fachkräfte den Wunsch nach Mehrsprachigkeit. In einem ersten Schritt wird das Angebot daher künftig auch in türkischer Sprache abrufbar sein. Renate Treutel, Dezernentin für Bildung, Jugend und Kreative Stadt, und Dr. Cebel Küçükkaraca, Landesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein, stellten die türkische App-Version am Dienstag, 28. November, vor.

„Die Digitalisierung bestimmt mehr und mehr das Leben in unserer Gesellschaft. Die Familien-App macht die Angebote für Familien in Kiel digital sichtbar. Es freut mich sehr, dass man durch das mehrsprachige Angebot anderssprachigen Menschen die Chance geben möchte, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Ich hoffe, dass bald neben Türkisch noch weitere Sprachen hinzukommen“, erklärte Dr. Cebel Küçükkaraca.

Da die Datenbank der Familien-App von den Anbietern selbst gepflegt wird, ist eine vollständige Übersetzung aller Inhalte der Datenbank nicht realisierbar. Durch die Übersetzung der Rahmeninformationen, der Menüs sowie aller grundsätzlichen Informationen ist aber ein deutlich leichterer sprachlicher Zugang möglich. Nach der Einrichtung der türkischen Fassung können auch weitere Sprachen technisch unkompliziert ergänzt werden.

Stadträtin Renate Treutel freut sich über die gelungene Umsetzung der Mehrsprachigkeit und blickt nach vorne: „Im nächsten Schritt starten wir im Dezember gemeinsam mit der Fachhochschule Kiel die Evaluierung der Familien-App. Dazu schauen wir uns nicht nur die Statistik der Nutzerzahlen an. Wir gehen auch wieder mit Eltern und Fachkräften ins Gespräch und fragen, ob und wie sie die App nutzen und was wir noch besser machen können. Auf dieser Grundlage wird die App dann weiterentwickelt.“

Alle Informationen zur Kieler Familien-App stehen unter familienapp.kiel.de im Internet.

Mit freundlichen Grüßen

Arne Ivers

Landeshauptstadt Kiel
Pressereferat
Pressearbeit
Rathaus, Zimmer 278
Fleethörn 9
D-24103 Kiel

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Fax: 0431/901-62507
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ACHTUNG - Aktuell Enkeltrick-Anrufe im Kieler Stadtgebiet

Landespolizei

POL-KI: 171128.2 Kiel: Aktuelle Warnung vor Enkeltrick-Anrufen

28.11.2017 – 14:29

Kiel (ots) - Die Polizei warnt aktuell vor Anrufen nach der sogenannten Enkeltrick-Masche, die derzeit vermehrt im Kieler Stadtgebiet anfallen.

Im Laufe des Dienstags haben sich bislang vier Personen an die Polizei gewandt und berichtet, dass eine weibliche Person sich am Telefon als Enkelin ausgibt und vorgibt, dringend Bargeld zu benötigen. In allen Fällen reagierten die Angerufenen richtig. Sie beendeten das Gespräch und informierten über 110 die Polizei.

Personen, die ebenfalls solche Anrufe erhalten und noch nicht die Polizei informiert haben, werden gebeten, dies unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 nachzuholen.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14
Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
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Kriminalpolizei sucht Zeugen

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 171120.2 Kiel: Kriminalpolizei sucht Zeugen

 

Kiel (ots) - Am Wochenende ist es zu insgesamt drei Straßenraubtaten im Kieler Stadtgebiet gekommen, bei dem die jeweiligen Täter in zwei Fällen ein Smartphone und in einem Fall Bargeld erbeuteten. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Freitagvormittag sprachen zwei Personen gegen 10:45 Uhr einen 29-Jährigen auf dem Asmus-Bremer-Platz an und fragten nach der Uhrzeit. In dem Moment, als er sein Handy hervor holte, sollen die beiden ihm ein Messer vorgehalten und mit Nachdruck das Telefon gefordert haben. Sie flüchteten in unbekannte Richtung. Der 29-Jährige gab gegenüber der Polizei an, dass er sie kurz darauf im Bereich der Hörnbrücke wieder gesehen haben will. Täter Nummer 1 soll ausländischer Herkunft, etwa 165 cm - 170 cm groß, korpulent und etwa 30 Jahre alt sein. Nach Angaben des Geschädigten hat er kurze, schwarze Haare und einen grau/schwarzen Vollbart und war dunkel gekleidet. Der Komplize soll etwas größer und von schlanker Statur sein. Dem Erscheinungsbild nach soll er offenbar Stammkunde eines Solariums sein und trug ein Piercing in der Unterlippe.

Ebenfalls vormittags, allerdings am Sonntag, begegnete ein 29-Jähriger im Mettenhofer Astrid-Lindgren-Weg gegen 10:40 Uhr drei Personen, die ihm unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld raubten. Er beschrieb die Täter, die allesamt türkischer Herkunft sein sollen, wie folgt: Täter 1: Etwa 180 cm groß, normale Statur, etwa 25-30 Jahre alt und mir sehr kurzem Haar und Drei-Tage-Bart. Er soll mit einer roten Daunenjacke, einer schwarzen Hose und weißen Nike-Schuhen bekleidet gewesen sein. Täter 2: Etwa 170 cm groß, schlank und etwa 20-26 Jahre alt. Ebenfalls millimeterkurze Haare und Drei-Tage-Bart, in den ein auffälliges Muster einrasiert war. Der Mann soll einen schwarz-goldenen Trainingsanzug getragen haben. Die Beschreibung des dritten Täters deckt sich mit der des zweiten.

Am frühen Sonntagabend soll es zu einem weiteren Straßenraub im Sophienhof gekommen sein. Den Angaben eines 17-Jährigen nach wurde er gegen 18 Uhr von einem unbekannten Mann nach der Uhrzeit gefragt. Anschließend riss dieser ihm das Smartphone aus der Hand und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Der vermutlich deutsche Täter soll etwa 185 cm groß und zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Er trug eine graue Mütze, einen ebenfalls grauen Kapuzenpullover und eine Jeans.

Das Kommissariat 13 der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Personen, die Angaben zu den Tätern machen können oder die Taten beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

Matthias Arends

 

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Polizei warnt Hundehalter

Polizeidirektion Kiel >>

POL-KI: 171020.1 Kiel: Polizei warnt Hundehalter vor mit Nägeln präparierten Ködern

20.10.2017 – 10:34
 

Kiel (ots) - Gestern Nachmittag, 19. Oktober 2017, meldete sich eine Hundehalterin auf dem 3. Polizeirevier, weil ihr Hund am Tag zuvor einen mit Nägeln präparierten Köder gefressen hatte. Der Hund musste notoperiert werden. In seinem Magen befanden sich mehrere kleinere Nägel.

Die Halterin berichtete bei der Anzeigenerstattung, dass sie am Mittwochnachmittag, gegen 16.00 Uhr, mit ihrem Hund im Schrevenpark spazieren gegangen war. Dort hatte ihr Hund zunächst an einem Baum geschnuppert. Bei näherem Hinsehen erkannte die Halterin, dass der Hund auch etwas fraß. Am Baumstamm fand sie dann mehrere kleine Wurst und Käsestücke, in denen diverse Nägel steckten. Die Halterin sammelte die Köder sofort auf und begab sich zu ihrem Tierarzt. In einer Notoperation entfernte dieser 30 ca. einen Zentimeter lange Nägel aus dem Magen des Hundes. Wie es dem Hund zurzeit geht, kann nicht gesagt werden.

Die Polizei warnt alle Hundehalter vor ausgelegten Ködern und gibt folgende Verhaltenstipps:

Halten sie sich an die Leinenpflicht in Parks und auf öffentlichen Plätzen. Seien sie vorausschauend beim Spazierengehen und versuchen sie den Weg, den ihr Hund gehen wird, immer im Blick zu behalten. Suchen sie Auslaufflächen ab, bevor sie ihren Hund dort frei laufen lassen.

Bei den Ködern handelt es sich um einzelne, kleine Wurst oder Käsestücke, in denen mehrere Nägel stecken und von denen lediglich die Köpfe zu sehen sind.

Matthias Felsch

 

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Spieglein, Spieglein an der Wand!

Spieglein, Spieglein an der Wand!

Frau Spiegel hat sich gedacht, ihren Namen zu einem Blog-Programm zu machen! Mit dem Spiegel ist sie unterwegs und fängt besondere und schöne Aussichten, Momente und Bilder ein. Manchmal spiegelt sie ihre Sicht der Welt in Worten, wie zum Beispiel über Ihre Beobachtungen und Reiseziele, über ihre liebsten Orte und nettesten Unternehmungen.

 

Joana Spiegel auf den weißen Riesen Mettenhof   

Joana Spiegel bei ihrer Arbeit auf dem „Weißen Riesen“

Mettenhof

 

Zuletzt wurde Frau Joana Spiegel auf den "Weißen Riesen" in Mettenhof und in deren Umgebung gesichtet. Von dort stammen ihre stimmungsvollen, wunderschönen Landschaftsaufnahmen, bei denen das Grün der Natur besonders zur Geltung kommt. Besonders die Aufnahmen rund um den Heidenberger Teich sind aussagekräftig genug um diesen Stadtteil positiv zu bewerten.

 

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Neue Öffnungszeiten für ABK-Wertstoffhof Daimlerstraße

 

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

 779/4. Oktober 2017/jkl-ang

 Neue Öffnungszeiten für ABK-Wertstoffhof Daimlerstraße

 

Wenn am Mittwoch, 11. Oktober, das Wertstoff-Zentrum Kiel in der Clara-Immerwahr-Straße 6 in Wellsee öffnet, ändern sich die Öffnungszeiten des ABK-Wertstoffhofes in der Daimlerstraße 2 im Gewerbegebiet Wittland. Künftig können Kielerinnen und Kieler dort Sperrgut, Grünschnitt, Elektrogeräte und vieles mehr am Montag, Mittwoch, Freitag von 8 bis 16 Uhr sowie am Sonnabend von 8.30 bis 14 Uhr abgeben.

Dienstags und donnerstags ist der Wertstoffhof in Kiel-Hasseldieksdamm künftig geschlossen und das Wertstoff-Zentrum in Wellsee die richtige Adresse. 

Der Betrieb des alten und engen Ostufer-Wertstoffhofs im Klausdorfer Weg wurde Ende September eingestellt. Das hochmoderne Wertstoff-Zentrum in Wellsee wird dafür viel mehr als nur ein Ersatz sein. 

Weitere Informationen finden Interessierte auf der ABK-Internetseite www.abfall-a.de.  

 Mit freundlichen Grüßen aus dem Kieler Rathaus

Arne Gloy

Landeshauptstadt Kiel
Pressereferat
Pressearbeit 
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Behördennummer: 115

(montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr erreichbar)

 



 

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Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung in Mettenhof

POL-KI: 170829.2 Kiel:

Polizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung in Mettenhof

 

Kiel (ots) - Montagabend ist es vor einem Mettenhofer Einkaufszentrum zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen, bei dem ein Mann durch Messerstiche am Arm verletzt wurde. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Nach jetzigem Erkenntnisstand trafen der 29 Jahre alte Tatverdächtige und seine zwei Begleiter gegen 20:30 Uhr im Ausgangsbereich des Marktes am Osloring auf den 51 Jahre alten späteren Geschädigten, der ebenfalls in Begleitung von zwei Bekannten war. Es entwickelte sich nach Zeugenangaben zunächst ein Wortgefecht, in dessen Verlauf der 29-Jährige von dem 51-Jährigen und seinen zwei Begleitern festgehalten und geschlagen worden sein soll. Im weiteren Verlauf soll der 29-Jährige ein Messer gezogen haben und den 51-Jährigen damit am Arm verletzt haben.

Der Tatverdächtige konnte kurz darauf von Beamten des 3. Reviers angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Er kam ins Polizeigewahrsam und wurde von dort gegen 23:30 Uhr nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Der 51-Jährige musste vor Ort notärztlich versorgt werden und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. Bei allen Beteiligten handelt es sich um Deutsche mit irakischen Wurzeln.

Da zahlreiche Schaulustige den polizeilichen Einsatz und den der Rettungskräfte beobachteten, mussten weitere Streifenwagen zur Absicherung des Tatorts hinzugerufen werden.

Die Ermittlungen werden von der Polizeistation Mettenhof geführt. Da sich die Angaben der Beteiligten bezüglich des Tathergangs unterscheiden, sind die Beamten auf weitere Zeugenangaben angewiesen. Personen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 /160 1372 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Matthias Arends

 

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Erneute Warnung vor Anrufen vermeintlicher Polizeibeamter

POL-KI: 170828.2 Kiel:

Erneute Warnung vor Anrufen vermeintlicher Polizeibeamter

 

Kiel (ots) - Im Kieler Stadtgebiet ist es am Sonntag zu mindestens neun Anrufen von vermeintlichen Polizeibeamten gekommen. Die Polizei warnt erneut vor dieser Masche.

Die Geschädigten berichteten der Polizei, dass die Anrufe unter einer real existierenden Rufnummer 0431 / 160... bei ihnen eingegangen seien. Das Kommissariat Zentrale Dienste der Kriminalpolizei, zu dem diese Rufnummer gehört, hat diese jedoch nicht getätigt. Die Anrufer forderten die zumeist älteren Geschädigten dazu auf, Geldbeträge für zum Beispiel entstandene Anwaltskosten auf ein Konto im Ausland zu überweisen. Nach jetzigem Stand blieb es in allen Fällen beim Versuch. Alle Angerufenen beendeten umgehend das Gespräch und informierten über 110 die Polizei.

Wir raten, diesen Anrufen keine Beachtung zu schenken, diese Gespräche zu beenden und über 110 oder 0431 / 160 3333 die Polizei zu informieren. Machen Sie keine Angaben zu eigenen Vermögensverhältnissen, lassen Sie sich nicht auf angebliche Forderungen ein. Häufig sind ältere Menschen Opfer dieser Betrüger. Deshalb bitten wir darum, mit Angehörigen, Freunden und Nachbarn älteren Baujahrs über diese Betrugsmasche zu sprechen.

Matthias Arends 

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Neue Öffnungszeiten des ASD in den Sozialzentren

 Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel 

632/25. August 2017/ari 

Neue Öffnungszeiten des ASD in den Sozialzentren 


Der Allgemeine Sozialdienst (ASD) bietet Beratung und Hilfestellung in vielen familiären und partnerschaftlichen Konfliktsituationen. Damit die Kielerinnen und Kieler diese Angebote künftig noch gezielter und flexibler nutzen können, ändert der ASD vom 1. September an seine Öffnungszeiten in den sechs Sozialzentren.
 

Künftig ist der ASD montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils vormittags in der Zeit von 8.30 bis 12.30 erreichbar. Auch außerhalb dieser offenen Sprechstunden steht der ASD den Kielerinnen und Kielern mit seinen vielfältigen Angeboten zur Verfügung. Sollen Gespräche am Nachmittag geführt werden, kann ein Gesprächstermin vereinbart werden. Zu Gunsten dieser Flexibilisierung entfällt die bisherige offene Sprechstunde am Donnerstagnachmittag. Am Mittwoch bleiben die Sozialzentren wie gehabt geschlossen.
 

Die Sozialzentren des ASD befinden sich in der Mercatorstraße 40 (Sozialzentrum Nord), im Sophienblatt 50b (Sozialzentrum Mitte), im Skandinaviendamm 299 (Sozialzentrum Mettenhof), in der Saarbrückenstraße 145 (Sozialzentrum Süd), in der Bahnhofstraße 38a (Sozialzentrum Gaarden) und in der Wischhofstraße 1-3 (Sozialzentrum Ost).
 

Mit freundlichen Grüßen
 

 Arne Ivers
 

Landeshauptstadt Kiel

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Die Polizei informiert

POL-KI: 170824.1 Kreis Plön:

Polizei warnt erneut vor Geldwechselmasche (Folgemeldung zu 170601.1)

 

Kiel / Kreis Plön (ots) - Nachdem wir bereits Anfang Juni vor der sogenannten Geldwechselmasche in Kiel und im Kreis Plön gewarnt haben, sind seit Juli erneut eine Vielzahl dieser Taten angezeigt worden. Die Polizei rät zur Vorsicht, sollte jemand darum gebeten werden, Geldmünzen zu wechseln.

Seit Juli sind der Polizei im Kreis Plön, vor allem in Plön, Preetz und Schwentinental, rund 15 Taten bekannt geworden. Auch in Kiel erstatteten mehrere Geschädigte Anzeige. Die Masche ist immer gleich: Vor allem ältere Personen werden auf Parkplätzen von Supermärkten oder Einkaufszentren angesprochen, ob sie Münzen für Parkautomaten oder Einkaufswagen wechseln könnten. Die Täter entnehmen dabei unbemerkt Bargeld aus den hervorgeholten Geldbörsen der abgelenkten Personen.

Die Beschreibungen der Täter ähneln sich. In allen Fällen werden diese als männlich, mittleren Alters und gepflegter Erscheinung beschrieben. Die Personen sprachen deutsch mit ausländischem Akzent und sollen der Beschreibung nach ein südländisches Erscheinungsbild haben.

Wir raten zur Vorsicht, sollten Sie von fremden Personen auf diese Weise angesprochen werden. Die eigene Geldbörse sollte immer im Blick behalten werden. Geben Sie ihre Geldbörse in keinem Fall aus der Hand. Führen Sie nur so viel Bargeld bei sich, wie sie benötigen. Bei verdächtigen Beobachtungen informieren Sie über 110 direkt die Polizei.

Sollten Sie bereits Opfer dieser Masche geworden sein und dies noch nicht zur Anzeige gebracht haben, bittet die Kriminalpolizei Plön (04522 / 5005 201) beziehungsweise die Kriminalpolizei Kiel (0431 / 160 3333) um Kontaktaufnahme.

Matthias Arends

 

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