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Wochenschlussandacht am 24. November 2017

Luise Rinser: „Ich will zu ihm!“ Wochenschlussandacht in der  

St. Birgitta-Thomas-Kirche, Kiel-Mettenhof, am Freitag,  

dem  24. November 2017  


Ein Text von Luise Rinser steht im Mittelpunkt der ökumenischen Wochenschlussandacht am Freitag, dem  24 November 2017 um 19:00 in der St. Birgitta-Thomas-Kirche in Kiel-Mettenhof. In der traurigen Woche zwischen Volkstrauertag und Ewigkeitssonntag ist es an der  Zeit, sich im Nachklang zur Friedensdekade des Arbeitskreises Christlicher Kirche  mit den Themen  „Streit, Versöhnung, Tod und Hoffnung“  auseinander zu setzen. Der Text schildert die Begegnung der Maria Magdalena mit Jesus am Grab nach dessen Kreuzigung. 

Bild: dpa

Bild: Kölner Stadtanzeiger
 

Gäste  dieser Andacht werden auch wieder die Vertreter der christlichen Kirchen in Kiel, die im Arbeitskreis Christlicher Kirchen zusammen arbeiten. Der Arbeitskreis führt in diesem Jahr seine  Jahrestagung im Birgitta-Thomas-Haus durch. 

Alle Mettenhoferinnen und  Mettenhofer unabhängig von ihrer Glaubensorientierung  sind herzlich eingeladen, an der Andacht teilzunehmen. Im Anschluss an besteht Gelegenheit bei Wasser oder Wein miteinander ins Gespräch zu kommen. 

Text Heinz Pries

 

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Sicherheit im Internet

Sicherheit im Internet

 

Der Beirat für Seniorinnen und Senioren der Landeshauptstadt Kiel hat den Referenten Herrn Manfred Domke vom Senioren Computer Club Neumünster für einen Vortrag zum Thema

„Sicherheit im Internet“   im Bürgerhaus Mettenhof, Vaasastraße 43 a

gewinnen können.

Am Dienstag, 28.11.2017 um 15.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei, in der Pause laden die Veranstalter zu einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ein.

Bitte melden Sie sich an bei Frau Margarete Packbier, Tel.: 0431 5378029, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder bei Herrn Horst Reyer, Tel.: 0431 521068, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Kriminalpolizei sucht Zeugen

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 171120.2 Kiel: Kriminalpolizei sucht Zeugen

 

Kiel (ots) - Am Wochenende ist es zu insgesamt drei Straßenraubtaten im Kieler Stadtgebiet gekommen, bei dem die jeweiligen Täter in zwei Fällen ein Smartphone und in einem Fall Bargeld erbeuteten. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Freitagvormittag sprachen zwei Personen gegen 10:45 Uhr einen 29-Jährigen auf dem Asmus-Bremer-Platz an und fragten nach der Uhrzeit. In dem Moment, als er sein Handy hervor holte, sollen die beiden ihm ein Messer vorgehalten und mit Nachdruck das Telefon gefordert haben. Sie flüchteten in unbekannte Richtung. Der 29-Jährige gab gegenüber der Polizei an, dass er sie kurz darauf im Bereich der Hörnbrücke wieder gesehen haben will. Täter Nummer 1 soll ausländischer Herkunft, etwa 165 cm - 170 cm groß, korpulent und etwa 30 Jahre alt sein. Nach Angaben des Geschädigten hat er kurze, schwarze Haare und einen grau/schwarzen Vollbart und war dunkel gekleidet. Der Komplize soll etwas größer und von schlanker Statur sein. Dem Erscheinungsbild nach soll er offenbar Stammkunde eines Solariums sein und trug ein Piercing in der Unterlippe.

Ebenfalls vormittags, allerdings am Sonntag, begegnete ein 29-Jähriger im Mettenhofer Astrid-Lindgren-Weg gegen 10:40 Uhr drei Personen, die ihm unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld raubten. Er beschrieb die Täter, die allesamt türkischer Herkunft sein sollen, wie folgt: Täter 1: Etwa 180 cm groß, normale Statur, etwa 25-30 Jahre alt und mir sehr kurzem Haar und Drei-Tage-Bart. Er soll mit einer roten Daunenjacke, einer schwarzen Hose und weißen Nike-Schuhen bekleidet gewesen sein. Täter 2: Etwa 170 cm groß, schlank und etwa 20-26 Jahre alt. Ebenfalls millimeterkurze Haare und Drei-Tage-Bart, in den ein auffälliges Muster einrasiert war. Der Mann soll einen schwarz-goldenen Trainingsanzug getragen haben. Die Beschreibung des dritten Täters deckt sich mit der des zweiten.

Am frühen Sonntagabend soll es zu einem weiteren Straßenraub im Sophienhof gekommen sein. Den Angaben eines 17-Jährigen nach wurde er gegen 18 Uhr von einem unbekannten Mann nach der Uhrzeit gefragt. Anschließend riss dieser ihm das Smartphone aus der Hand und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Der vermutlich deutsche Täter soll etwa 185 cm groß und zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Er trug eine graue Mütze, einen ebenfalls grauen Kapuzenpullover und eine Jeans.

Das Kommissariat 13 der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Personen, die Angaben zu den Tätern machen können oder die Taten beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

Matthias Arends

 

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14
Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
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Gesichter Mettenhofs - Ricardo Malcom Wiredu

Gesichter Mettenhofs 

Ricardo Malcom Wiredu

Ric, das ist sein Rufname, ist ein echter Mettenhofer Junge. Er ist hier im Stadtteil geboren und aufgewachsen. Als Grundschüler war er in der Heidenberger-Teich-Schule und anschließend hat er seinen Hauptschulabschluss im BZM gemacht.

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Leider sah es erst mal nicht so gut aus mit einer Lehrstelle oder einem festen Job. Also hielt er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Doch Ric war das nicht genug. Er sagte sich, bevor ich noch irgendeinen Ein Euro-Job machen muss, bringe ich lieber meinen Körper in Schwung. Und er fing an zu laufen. Ich finde, dass er genau an dieser Stelle interessant wird für seine Mitmenschen. Aber vor allem auch für Jugendliche, die vielleicht auch erst mal keine Perspektive haben, was Ausbildung und Arbeit angeht. 

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11. Mettenhofer Kulturtage - Abschluss

Alle weiteren Berichte zu den Veranstaltungen der 11. Mettenhofer Kulturtage finden Sie in der Rubrik "Kunst und Kultur im Stadtteil" unter "Kulturtage" oder hier als Link

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Erster lebendiger Adventskalender in Mettenhof

Erster lebendiger Adventskalender in Mettenhof 

Mettenhof. Gemütlich ein paar Stunden miteinander verbringen, ohne Termindruck oder die übliche vorweihnachtliche Hektik: das ist das Ziel des lebendigen Adventskalenders. Zum ersten Mal wird der in diesem Jahr in Mettenhof gefeiert. Ab dem ersten Dezember öffnet sich pro Abend jeweils ein anderes Türchen im Stadtteil für alle Interessierten.  

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Foto: R_K_by_Judith Lisser-Meister/ pixelio.de

 

„Das ist eine tolle Aktion! Die hat in unserem Stadtteil noch gefehlt“, freut sich Maren Schmidt, Pastorin der evangelischen Thomasgemeinde, über den ersten lebendigen Adventskalender in Mettenhof. Gleich mehrmals beteiligen sich die katholische St. Birgitta- und die evangelische Thomasgemeinde an dem Kalender und öffnen gemeinsam die Türen zum ökumenisch genutzten Gemeindehaus im Skandinaviendamm 350. Aber auch alle anderen Institutionen und Vereine waren sofort dabei, als es darum ging, die einzelnen Abende zu gestalten. „Es ist schön, mal eine Stunde gemütlich beisammen zu sein und zu klönen, ohne dass es ums Berufliche geht“, sagt der Leiter des Awo Kinder- und Jugendbauernhofes, Jens Lankuttis. „Zudem stärkt so ein Kalender, bei dem man sich gegenseitig besucht, das Gemeinschaftsgefühl und das kommt unserem guten Mettenhofer Netzwerk zu Gute. Darum sind wir sehr gern dabei.“ 

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Veranstaltungsreihe für Kinder von 1-3 Jahren

Rezitier Krabbe

 

 

Kleine Krabbler

Sehen - Staunen - Hören - Lesen

 Die deutsche Sprache mit allen Sinnen erobern:
Geschichten, Lieder, Reime und Fingerspiele.

 

Termine vor Weihnachten

Dienstag, 28. November 15:30 Uhr

Die drei Spatzen“

Dienstag, 5. Dezember, 15:30 Uhr

„Frohe Weihnachten, Herr Mann!“

Dienstag, 12. Dezember, 15:30 Uhr

„Wir warten auf Weihnachten“     

 

Eintritt frei!

In der Stadtteilbücherei Mettenhof

 

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Veranstaltungen im November in Mettenhof - AWO Stadtteilcafe (2)

AWO Servicehaus - Stadtteilcafe

Egal ob mittags, nachmittags oder abends – in unseren Stadtteilcafés ist immer etwas los. Die Cafés gehören zum Servicehaus in der Vaasastraße. Hier treffen sich unsere MieterInnen genauso wie BewohnerInnen des jeweiligen Stadtteils und Gäste aus der näheren Umgebung. Für ein leckeres Mittagessen mit täglich wechselnden Gerichten, zum Kaffeetrinken mit hausgemachtem Kuchen oder einfach nur zum Reden. Auch für private Feste vermieten wir unsere Stadtteilcafés und Sie nutzen dazu unseren Rundum-Service.

 

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…die hohe Kunst des Klöppelns

Verdrehen – Verkreuzen – Verknüpfen – Verschlingen

…die hohe Kunst des Klöppelns

Vor einigen Tagen durfte ich den Frauen des Klöppelkurses, die sich immer freitags im Göte – Punkt, Hedinweg 18, treffen, über die Schulter schauen. So z.B. Frau Rose Baltes, die bereits seit  1989 mit dieser besonderen Handarbeitstechnik vertraut ist. Schwer beeindruckt sehe ich auf ihrem Klöppelkissen die Mustervorlage, die unzähligen Stecknadeln und 112 Klöppel, mit denen das Garn um die Nadeln herum verdreht, verkreuzt, verknüpft und verschlungen wird.

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Das erfordert echte Konzentration und auch Geduld! Wenn Frau Baltes dann berichtet, dass sie außerdem noch Söckchen für die Frühchen – Station strickt und Wolldecken für Rumänien, gerne auch näht, wird ganz deutlich, wie sehr ihr Herz für die Handarbeit schlägt.

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Poetry Slam in Mettenhof

Poetry Slam in Mettenhof  - 07. Oktober im Bürgerhaus

Interview mit Björn H. Katzur

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 Suzan Vogel-Vitzthum: Björn, in einer Kaffeepause in der Thinkfarm / Alte Mu, haben wir eine Gemeinsamkeit festgestellt. Mettenhof. Ich lebe in Mettenhof und Du hattest am 07. Oktober im Bürgerhaus einen Poetry Slam. Du machst Lesungen, Satire, Krimis und vieles mehr. Ein Schwerpunkt Deiner Bühnentätigkeit ist Poetry Slam. Was ist das Besondere am Poetry Slam?

Björn H. Katzur: Poetry Slam ist ein moderner Dichter- und Dichterinnenwettstreit. Menschen stellen sich mit selbst verfassten Texten auf eine Bühne, tragen ihre Texte vor und stehen im Wettbewerb zueinander. D.h. eine Jury aus dem Publikum oder das gesamte Publikum stimmen per Applauslautstärke ab, welcher Vortrag, welcher Text ihnen am besten gefallen hat. Per Applaus werden die Finalisten und Finalistinnen *innen bestimmt. Diese treten dann gegeneinander im Finale an. Zu Schluss gibt es einen Sieger oder Siegerin des Poetry Slam. Ein Poetry Slam kann ganz klein in einem Jugendzentrum oder Cafe` stattfinden oder auch in ganz großen Sälen oder wie z.B. in Hamburg vor 10.000 Leuten auf einer Freilichtbühne. Das ist es, was ich am Format des Poetry Slam sehr spannend finde. Einerseits kann es in einem kleinen Rahmen stattfinden, das hat mich z.B. am Auftritt in Mettenhof gereizt. Auf der anderen Seite ist Poetry Slam in den letzten Jahren sehr gewachsen. Poetry Slam hat sich zu einer Talentschmiede entwickelt. Es passiert einfach viel. Und es ist einfach ein spannendes Format: man weiß nicht, was die Leute vortragen. Es muss nur selbstgeschrieben sein und in das vorgesehene Zeitlimit passen, keine Requisiten, Kostüme benutzen, man darf nicht übermäßig singen Aber dann bleibt noch sehr viel übrig... Du bist komplett frei, wie dieser Text gestaltet ist, eine Kurzgeschichte, das kann ein Art Monolog sein, wie man Sachen sieht oder einfach mal auskotzen, das können Gedichte sein, das kann ein Dialog mit sich selber sein. Es ist alles frei.

 

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