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Mo12Mär 

Plastikmüll, ein Weltproblem

Eigentlich wollte ich über den Plastikmüll in den Weltmeeren schreiben. Wenn man bedenkt, dass acht Millionen Tonnen jährlich in den Meeren landen und davon mehr als 663 Tierarten betroffen sind, könnte man verzweifeln.

Doch ich dachte mir, wir fegen lieber erst mal vor der eigenen Haustür. Wenn man durch unseren schönen Stadtteil Mettenhof geht, fällt einem sofort auf, dass unsere Bäume und Sträucher seltsam geschmückt sind. Überall hängen Plastiktüten in den Ästen und das ist ein Skandal. Es verunglimpft die Optik, hindert kleine Singvögel, dort Nester zu bauen und trübt die Vorfreude auf den Frühling. Denn dann möchte man gerne das zarte Grün sehen und keinen Plastikmüll.

Nun könnte man sich natürlich fragen, wie diese Tüten und Beutel dorthin kommen. Ja sicher hat sie niemand dort aufgehängt. Natürlich hat der Wind sie dort hinbefördert. Aber der Wind kann nur etwas durch die Gegend wehen, wenn es nicht ordentlich entsorgt wurde. Wären sie alle in der gelben Tonne gelandet, hätten wir jetzt nicht dieses Problem.

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Ich selbst habe beobachtet, wie Einkaufstüten, hauptsächlich die kleinen Beutel vom Gemüsehändler, einfach so hingeworfen wurden. Manche Bürger lassen ihren Müll ohnehin dort fallen, wo sie gerade stehen oder gehen. Das geht gar nicht. Ich habe auch schon mal jemanden angesprochen, um ihm zu sagen, dass er die Tüte dort im Papierkorb entsorgen möchte. Dafür habe ich mir dann eine unverschämte Antwort eingehandelt. Und manche Neubürger wissen anscheinend gar nicht, wie der Müll ordentlich getrennt und entsorgt wird. Auch hier habe ich eine Dame angesprochen, die einfach eine Bobontüte fallen ließ. Sie meinte dann, dass ein Mann käme, der das wegräumt. Ihr nun zu erklären, dass dieser Mann eigentlich andere Aufgaben hat und nur deswegen alles wegräumt, weil er durch die Mitmenschen dazu gezwungen wird, weil diese einfach unachtsam mit Müll umgehen, war mir dann zu kompliziert und ich habe darauf verzichtet.

Aber hier sind wir alle gefragt. Jeder von uns sollte mal nachdenken, was das auslöst. Uns allen ist es hier und da sicher schon passiert, dass wir nicht sorgsam mit Müll umgegangen sind. Eigentlich kann man nur immer wieder an Menschen appellieren, den Müll dort zu entsorgen, wo er hingehört. In diesem Sinne wünsche ich mir, dass die Bäume, gerade im Frühling, nur noch grün sind.

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Text und Fotos:  Heidi Venker Redaktion mettenhof.de

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So11Mär 

Logo Hof Akkerboom

 

 

 

 

Das Programm für April 2018

 

Ab diesem Monat wieder in größeren Räumen im wiederhergestellten Haupthaus.
Wir danken der Stadt Kiel für die Wiedererrichtung des Haupthauses.
Und wir danken der Stadt Kiel, dem Land Schleswig-Holstein und den vielen Spendern und Helfern für ihre vielfältige Unterstützung in den letzten Jahren.

Hof Akkerboom e.V.
Stockholmstr. 159
24109 Kiel Mettenhof

Bürozeiten: Mo. Mi. Fr. 09:00 - 12:00 Uhr
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Vermietungen
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Fr09Mär 

Aktuelle Meldung der Polizei

POL-KI: 180309.2 Kiel: Aktuelle Warnmeldung vor falschem Polizeibeamten

 Polizeidirektion Kiel

Kiel (ots) - Seit rund einer Stunde melden sich zahlreiche Bürger bei der Kieler Polizei und teilen mit, dass ein "Herr Krause" vom 1. Polizeirevier angerufen und Informationen zur finanziellen Situation erfragt habe.

In allen bisher bekannt gewordenen Fällen reagierten die Angerufenen genau richtig: Sie beendeten das Gespräch und informierten umgehend die Polizei.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um ein erneutes Auftreten eines falschen Polizeibeamten handelt. Ignorieren Sie den Anrufer und informieren Sie unter dem Polizeiruf 110 die Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14
Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
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Fr09Mär 

 

Die Polizei warnt und informiert

Polizeidirektion Kiel

POL-KI: 180309.1 Kiel: Falscher Polizeibeamter erbeutet erneut Bargeld

 
 
 Polizeidirektion Kiel
POL-KI: 180309.1 Kiel: Falscher Polizeibeamter erbeutet erneut Bargeld
Quelle: Polizeidirektion Kiel

Kiel (ots) - Im Stadtteil Blücherplatz hat Donnerstag ein falscher Polizeibeamter Bargeld im vierstelligen Wert erbeutet. Die Polizei warnt erneut vor dieser Masche und gibt Verhaltenshinweise.

Zwischen 11:30 Uhr und 12 Uhr wurde eine Seniorin von einem vermeintlichen Polizeibeamten vor ihrer Wohnungstür in der Bülowstraße angesprochen. Der Mann berichtete von einem angeblichen Einbruch in das Mehrfamilienhaus und müsse überprüfen, ob die Täter sich eventuell noch dort aufhalten. Für "Untersuchungszwecke" übergab ihm die Frau anschließend mehrere tausend Euro.

Bei dem Betrüger soll es sich um einen etwa 30 bis 35 Jahre alten Mann mit kurzen, schwarzen Haaren und Stoppelbart handeln, der insgesamt eine gepflegte Erscheinung war und mit blauer Jacke und blauer Jeans bekleidet war. Der Täter soll einen auffälligen Ring mit einer Perle getragen haben.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer zu den genannten Zeiten Beobachtungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Wir raten zu Misstrauen, sollten Sie auf der Straße von vermeintlichen Polizeibeamten angesprochen werden. Lassen Sie sich in so einem Fall unbedingt den Dienstausweis zeigen und prüfen Sie diesen auf Echtheit. Es ist ebenfalls Misstrauen angebracht, sollten Sie von der Polizei angerufen werden.

Wir ermutigen ausdrücklich dazu, sich über den Polizeiruf 110 über die Echtheit des Einsatzes zu vergewissern. Die Einsatzleitstelle ist stets darüber informiert, welche Beamte wo und mit welchem Auftrag eingesetzt sind. Auf diese Weise lässt sich schnell feststellen, ob es sich um echte oder falsche Polizeibeamte handelt.

Wir weisen darauf hin, dass wir uns keine Geld- oder Schmuckverstecke zeigen lassen.

Informieren Sie in jedem Fall über 110 die Polizei, sollten Sie von vermeintlichen Polizisten aufgesucht oder angerufen werden.

Unter dem Link http://t1p.de/0cwb finden sich Musterbeispiele eines Original Dienstausweises und einer Original Kripo-Marke. Letztere hat nur in Verbindung mit einem Dienstausweis Gültigkeit. Ein echter Polizist wird beides vorzeigen können. Bei der Prüfung des Dienstausweises ist das entsprechende Siegel der jeweiligen Polizeidirektion zu beachten. Seien Sie misstrauisch, sollten Ihnen Siegel von Polizeidienststellen aus anderen Landesteilen oder Bundesländern gezeigt werden. Zuständig ist in der Regel eine örtliche Dienststelle.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax +49 (0) 431 160 - 2019
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Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
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Fr09Mär 

Neue Abfall-Abholungstermine ab 12. März

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel
159/5. März 2018/jkl-ari

Kiel ist eine wachsende Stadt – die Auswirkungen dieser Entwicklung spürt auch der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK). Um die braunen und blauen Tonnen sowie die Behälter für den Restabfall auch in neuen Straßenzügen zuverlässig abholen zu können, muss der ABK seine Logistik und Tourenplanung grundsätzlich verändern.

Die ersten Neuerungen treten am 12. März dieses Jahres in Kraft. Dann kommt es zu Umstellungen bei der Abfuhr der Biotonne. Betroffen sind knapp 21.000 der 39.000 Grundstücke, die der ABK im Kieler Stadtgebiet bedient. Voraussichtlich ab dem 9. April kommt es dann auch zu Änderungen bei der Abfuhr von Papier- und Restabfall.

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Do08Mär 

Infostand des MAfK und mettenhof.de im famila-Markt

Die Redaktionsmitglieder von „mettenhof.de“ sowie der MAfK  konnten mit ihrem Infostand am 24.2. in der Mall beim famila – Markt viele interessante Gespräche führen. Auch das Glücksrad fand regen Zuspruch bei Alt und Jung und so vergingen die vier Stunden wie im Flug. Die Mühe hat sich gelohnt und im Herbst soll es eine Wiederholung geben. Das Team MAfK und „mettenhof.de“ bedanken sich sehr herzlich bei Herrn Skibba vom famila – Markt für die Unterstützung, die Gastfreundschaft und das Sponsoring des Glücksrads! Wer Lust bekommen hat, uns zu unterstützen, Aufgaben zu übernehmen, Zeit zu spenden und mit zu machen, sollte sich unbedingt melden, am einfachsten geht das über : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Text: B. Lorenz-Dubiela
Fotos: A.Mertens

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Mi07Mär 

„Gemeinsam Kiel gestalten“: Mehr als 300.000 Euro für Stadtteil-Projekte

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

166/7. März 2018/beh-ar

Die Kielerinnen und Kieler haben viele Ideen, wie sie die Situation in ihren Stadtteilen verbessern können. Der Fonds „Gemeinsam Kiel gestalten“ soll dabei helfen, Sicherheit und Lebensqualität in den Quartieren zu verbessern. Gefördert werden Projekte, die eine nachhaltige Aufwertung des Stadtteils, eine Stärkung der nachbarschaftlichen Zusammenarbeit und ein sicheres Zusammenleben zum Ziel haben.

Für das Jahr 2018 wurden zu diesem Zweck 300.000 Euro bereitgestellt. Hinzu kommen rund 18.000 Euro, die aus dem Jahr 2017 übertragen wurden. Verschiedene Kieler Initiativen haben sich mit innovativen und kreativen Projekten um eine Förderung beworben. Viele dieser Projekte haben einen kulturellen, inklusiven oder sozialen Schwerpunkt und binden die Bürgerinnen und Bürger in die Realisierung mit ein.

Die Konzepte wurden zunächst von den Antragstellerinnen und Antragstellern in den zuständigen Ortsbeiräten vorgestellt. Diese sprachen im Anschluss Empfehlungen aus. Danach wählte eine Jury aus Mitgliedern des Innen- und Umweltausschusses, des Bauausschusses und des Ausschusses für Wohnen, Soziales und Gesundheit 31 Projekte aus. Diese erhalten jeweils Preisgelder zwischen 1.100 und 25.000 Euro.

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Di06Mär 

Kaffeekränzchen mit Gästen in der palette 6

Am 23. Februar war die Seniorenlotsin Tanja Bollmann von der Howe – Fiedler – Stiftung gemeinsam mit Horst Reyer und Margarete Packbier vom Mettenhofer Seniorenbeirat zu Gast in der palette 6, dem Nachbarschaftszentrum der Vonovia. Bei Kaffee und Kuchen hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die vielfältigen Angebote der Unterstützung für KielerInnen jenseits des Renteneintrittsalters, die von der Howe – Fiedler – Stiftung angeboten werden, kennen zu lernen und auch Fragen zu stellen. Und auch die Vertreter des Seniorenbeirats konnten interessante Aspekte ihres Tuns vorstellen, darüber hinaus hatten sie eine große Auswahl an Info – Material mitgebracht, z.B. zum Thema Pflege oder auch die Broschüre „aktiv und unternehmungslustig“.  Dieses „Kaffeekränzchen mit Gästen“  möchte die palette 6 auch in Zukunft zu unterschiedlichen Themen anbieten und rechtzeitig dazu einladen.  Wir freuen uns auf Sie!

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Text und Bilder: Bärbel Lorenz - Dubiela

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Mo05Mär 

  Die Polizei informiert

POL-KI: 180305.5 Kiel: Zwei Tatverdächtige nach Einbruch festgenommen

Polizeidirektion Kiel
 

Kiel (ots) - In der Nacht von vergangenem Dienstag auf Mittwoch haben Polizeibeamte zwei Tatverdächtige nach einem Einbruch in einen Mettenhofer Imbiss vorläufig festgenommen.

Gegen 00:55 Uhr meldete ein Zeuge den Einbruch in den Imbiss am Kurt-Schumacher-Platz, woraufhin von der Einsatzleitstelle mehrere Streifenwagen zum Tatort entsandt wurden. Ein Tatverdächtiger, ein 23 Jahre alter Mann aus dem Irak, konnte noch im Gebäude angetroffen und festgenommen werden. Sein 21 Jahre alter Komplize deutscher Herkunft flüchtete zunächst zu Fuß, konnte aber im Rahmen der Fahndung im Bereich des Wikingerbummels festgenommen werden. Beide kamen zunächst ins Polizeigewahrsam und mussten nach Anzeigenaufnahme und Vernehmung mangels Haftgründen in den frühen Morgenstunden wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Matthias Arends

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14
Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
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Mo05Mär 

Osterbasteln bei famila


Ostern ist ein schönes Familienfest. Die Vorfreude steigt, wenn wir an das fröhliche Osterbasteln

mit Kindern denken. Mit Papier, Klebstoff und ein bisschen Phantasie konnten Kinder am 3.März

2018 bei famila Ostereier und Osterhasen basteln oder malen.     

Ein Ostermemory, Malen nach Zahlen, Osterlabyrinth, Ostertüte und noch mehr gehörten zum Angebot. Einige Kinder haben alle

Angebote gebastelt.

Es hat Ihnen und uns viel Spaß gemacht.

Bente, Lotta, Smilla
Bente, Lotta, Smilla

Khalil, Aram I.Kraatz, H.Etowski
Khalil, Aram I.Kraatz, H.Etowski

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Sa03Mär 

 

Startschuss für die ABK-Flohmarkt-Saison

Pressedienst der Landeshauptstadt Kiel

149/2. März 2018/wj-jkl

Unter dem plattdeutschen Motto „Wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall“ startet der Abfallwirtschaftsbetrieb Kiel (ABK) in die Flohmarktsaison 2018. An 15 Terminen stehen die Perlen der Sperrgutsammlung zum Verkauf, wobei das Angebot von Medien wie Schallplatten und DVDs über funktionsfähige Haushaltsgeräte bis hin zu Fahrrädern und Möbeln reicht. Der nächsten Flohmärkte finden am Mittwoch, 7. März, und am Mittwoch, 4. April von 8 bis 16 Uhr auf dem ABK-Werkstoffhof, Daimlerstraße 2, statt.

Von März bis Oktober veranstaltet der ABK monatlich zwei Flohmärkte am jeweils ersten Mittwoch und Donnerstag. Mittwochs werden die besten Sperrgutstücke auf dem ABK-Wertstoffhof, Daimlerstraße 2, von 8 bis 16 Uhr verkauft. Am ersten Donnerstag eines Monats haben Schnäppchenjäger dann im Wertstoffzentrum Kiel in der Clara-Immerwahr-Straße 6 die Gelegenheit, auf die Pirsch zu gehen. Geöffnet ist dort in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Der Verkauf endet jeweils 15 Minuten vor dem Ende der Öffnungszeiten.

Ein rund um die Uhr geöffnetes Alternativ-Angebot für Schnäppchenjäger ist die ABK-Tauschböse im Internet. Über das Internetportal https://tauschboerse.abki.de können Interessierte nicht mehr benötigte Haushaltsgegenstände verschenken oder verkaufen.

Wer sich auf den Weg zu den ABK-Flohmärkten macht, kann dabei nicht nur neue Schätze finden, sondern auch ausgediente Haushaltsgegenstände loswerden. Die Abgabe von nicht mehr benötigten Elektrogeräten sowie Fahrrädern, Metallteilen und Sperrgut bis zu zwei Kubikmetern ist auf dem Wertstoffhof und beim Wertstoffzentrum kostenlos.

Eine komplette Übersicht der Abfallarten, die vom ABK auf dem Wertstoffhof und im Wertstoffzentrum angenommen werden, sowie die jeweiligen Öffnungszeiten finden Interessierte auf der Internetseite www.abfall-a.de. Kielerinnen und Kieler können sich mit Fragen unter der Kieler Telefonnummer 5854-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an das Kundenzentrum des ABK wenden.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Kieler Rathaus

Arne Gloy

Landeshauptstadt Kiel
Pressereferat
Pressearbeit 
Rathaus, Zimmer 277
Fleethörn 9
D-24103 Kiel
Tel.: 0431/901-2406
Fax: 0431/901-62507

Mobil: 0171-2217259
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.kiel.de
www.kieler-woche.de
www.kiel-sailing-city.de

Behördennummer: 115

(montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr erreichbar)

Kiel Sailing City

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Fr02Mär 

 

Erzählcafé -

Ausstellungseröffnung – Rojava-Frühling der Frauentextblock kurzeBeschreibung Ausstellung

Am 22. Februar wurde die Ausstellung „Rojava – Frühling der Frauen“ mit einem Erzählcafé eröffnet.

Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern schilderten einander ihre Geschichten der Flucht und Hierseins.

In ihren Herkunftsländern zählten die Frauen zu ethnischen oder religiösen Minderheiten, die diskriminiert, verfolgt oder mit dem Leben bedroht wurden. In einigen Ländern herrscht/e Krieg. Die Frauen sind auf unterschiedlichen Wegen nach Deutschland gekommen. Einige allein, andere im Zuge der Familienzusammenführung. In ihren Herkunftsländern hatten viele Frauen eine Ausbildung gemacht oder studiert, wie Chemie oder Lehramt. Ihr bisheriges Leben und Arbeit haben sie aufgeben müssen. Die Ankunft in Deutschland war schwierig. Das größte Problem war das Warten auf einen Deutschkursus, einige haben fünf bis acht Jahre auf einen Kursus warten müssen. Das war sehr schwer, zu Hause zu sitzen, nicht mit den Nachbarn sich unterhalten können, nicht in Kontakt mit anderen treten können. Ihren Beruf, den sie in ihrem Herkunftsland sehr gerne ausgeübt haben, vermissen einige Frauen sehr. Sie waren selbstständig. Es kam in der Runde die Frage auf, warum ausgebildete Lehrer*innen bei dem heutigen Lehrer*innenmangel nicht unkompliziert qualifiziert werden können. Sie sprechen mehrere Sprachen und wären in der Grundschule eine Bereicherung.

Ein sehr wichtiger Faktor war der des Ankommens. Viele Menschen, die geflüchtet sind, vor allem Frauen, haben Gewalt erlebt und sind traumatisiert. Das Ankommen mit gewaltsamen Erinnerungen in einem fremden Land braucht seine Zeit. Manche benötigen Unterstützung, z.B. Projekte wie MAMA MiA der Frauenberatungsstelle in Mettenhof. Beistand benötigen viele Frauen auch, um sich von den patriarchalen Strukturen zu befreien. Viele Männer kämen mit der neuen Situation oft schlechter als die Frauen zurecht und haben die Befürchtung in der Familie ihre Autorität zu verlieren; sei es, dass die Frauen schneller Deutsch lernen, sich schneller zurechtfinden oder dass sie nicht mehr den gleichen gesellschaftlichen Status wie in ihrem Herkunftsland haben.

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Do01Mär 

Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbes der 3. Klassen

Leseförderung ist der Stadtteilbücherei Mettenhof ein besonderes Anliegen. So fand auch dieses Jahr der Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbes der 3. Klassen in der Stadtteilbücherei statt.

Am 27.2. lasen die Schulsieger der Schule am Heidenberger Teich, der Gorch-Fock-Schule, der Schule am Göteborgring, der Theodor-Heuss-Schule, der Russeer Grundschule und der Grundschule Kronsburg aus ihren Lieblingsbüchern.

Das Publikum aus rund 40 Zuschauern lauschte gebannt. Danach wählte eine Jury aus sechs Lehrerinnen und einem Bibliotheksmitarbeiter die jeweils zwei besten Leser aus der Gruppe der Jungen und der Mädchen.

Die besten Leser sollten dann einen unbekannten Text vortragen.

Am meisten überzeugen konnten Leni Frieda Reichmann und Mischa Kiel, beide von der Theodor-Heuss-Schule.

Text und Bild: © Stadtteilbücherei Mettenhof

 

vorlesewettbewerb

Die Sieger des Vorlesewettbewerbes: Mischa Kiel und Leni Frieda Reichmann

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Do01Mär 

6 Projekte erhalten einen Zuschlag vom Mettenhoffonds

Es ist wieder soweit, in seiner bereits 4. Förderperiode fördert der Mettenhofffonds in seinem II. Förderschwerpunkt 6 ganz unterschiedliche Projekte von lokalen Akteuren.

In diesem Jahr ebenfalls dabei die Schule am Heidenberger Teich mit ihrem Projekt „Fit for bike“, welches auf das Frühfahrradfahren vorbereiten soll.
Aus diesem Grund trafen sich die Beteiligten für den Pressetermin in der Schule am Heidenberger Teich.
6 Kinder standen beispielhaft mit Ihren Fahrrädern bei eisiger Kälte für das Projekt für ein Foto bereit.

heidenberger 

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