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5. Literaturfrühling - Penny und Wonder decken auf

Penny und Wonder decken auf

 

So spannend wie im „richtigen Radio“ – Hörspielteam stellte Eigenproduktion vor.
Die Zuhörer waren zu Beginn der Veranstaltung hoch gespannt und am Ende rundum begeistert. Das Hörspielteam des Jugendbüros Mettenhof hatte zu einem Hörspiel eingeladen.


Der selbstverfasste Text war gekonnt geschrieben und hatte einen kriminellen Hintergrund. Die Geschichte spielte Mitte des 19. Jahrhunderts in London und war so interessant, dass sie den Zuhörern gelegentlich doch einen gruseligen Schauer über den Rücken laufen ließ. Bilder, die zu den einzelnen Szenen passten, konnten die Zuhörer auf der Leinwand betrachten. So entstand eine doppelt spannende Situation. Aber nicht nur der Text war vom Team selbst verfasst sondern auch die gesamte Produktion lag in den Händen der jungen Menschen. Der Text wurde mit der notwendigen Dramatik vorgelesen, die Musik passgenau eingespielt und die Geräusche hörten sich so an, als wären die Zuhörer in London mitten im Geschehen.


Nach einer guten halben Stunde dankte die Gäste Susanne Wendt als Regisseurin der spannenden Vorstellung. Der Dank wurde mit langem Beifall unterstrichen.

Verantwortlich
Text Heinz Pries
Bild Jugendbüro Mettenhof

 

 

Penny u. Wonder 4a 



 

Penny und Wonder 

5. Literaturfrühling - Plattdüttsche Lesung mit Hein Timm

Plattdüttsche Lesung mit Hein Timm

 

Heute am 13.04.2016 um 15:00 Uhr erschien Hein Timm pünktlich im Stadtteilcafé der AWO. Der Raum, in dem die Lesung stattfand, war bereits gut gefüllt. Alle warteten gespannt darauf, was H. Timm wohl heute im Gepäck hatte.
Hein Timm, wie immer locker, flockig legte auch gleich in seiner so typischen Art los.
Er hatte es heute nicht so mit Überschriften und langen Erklärungen, sondern las etwas querbeet. Das war auch sehr angenehm, weil so von ihm selbst etwas auf die Zuhörer übersprang.
Zuerst erzählte er stolz, dass der Mettenhofer Krink im nächsten Jahr 40 Jahre alt wird.
Dann kam er auf das Alter zu sprechen. Heute ging ihm ja auch einiges ein bisschen durcheinander, was vielleicht auch mit seinem Alter zu tun hatte. Doch er meinte, dass seine Schwester auch davon betroffen sei. Die hatte gerade eine O.P. hinter sich, ließ sich eine Metallplatte aus der Hand entfernen, um sich gleich darauf die Hand wieder so zu verletzen, dass sie am selben Tag wieder genäht werden musste. Das erzählte er auf Platt.

 

 

 

Hein Timm 2016
 

 

Hein Timm

5. Literaturfrühling - Kriminelle Geschichten im Polizeigebäude

Kriminelle Geschichten im Polizeigebäude


Neues aus dem Polizeigebäude - Es haben am Mittwoch, den 13. April 2016 Mitglieder des Mettenhofer Arbeitskreises für Kriminalitätsverhütung und ein Mitglied vom Ortsbeirat Mettenhof kriminelle Geschichten vorgelesen. Die Autoren wurden vorgestellt und mit Lesungen ausgewählter Texte aus ganz unterschiedlichen Büchern unterhaltsam dargestellt. Bruno Wunsch wählte das Buch Verbrechen von Ferdinand von Schirach, Ulrike Lindner las einen von 75 morddeutschen Krimis aus dem Buch Nur mal kurz... schon ist es vorbei, von Jan Schroeter sowie einen Kurzkrimi von Ingrid Noll aus Schieß los!: 25 schnelle Krimi-Geschichten, vor. Willi Ploen stellte verschiedene Passagen aus Fahrt zur Hölle von Hannes Nygaard mit Kielbezug vor.


Die Krimis zeichnen neben Spannung auch humorvolle Inhalte aus, den Besuchern hat es gefallen was so alles passiert auf der Polizeieiwache beim der kriminalistischen Buchvorstellung.

Ein ganz besonderer Veranstaltungsort! Zum Ende bemerkte Bruno Wunsch jetzt können wir die Akte schließen.


Klaus-Dieter Schröder

 

 

Krimi MAFK
 

Foto: Die Vorleser vlnr Willi Ploen, Ulrike Lindner, Bruno Wunsch

5. Literaturfrühling - Bürgerhaus - Cafe literarisch

Bürgerhaus-Café literarisch

 

Heute am 14.04 2016 schmeckte das Frühstück den Besuchern besonders gut im Bürgerhaus-Café. Es gab nicht nur Kaffee, belegte Brötchen und Kuchen, sondern ein extra Gedeck mit lustigen Geschichten, die von „Balu“ Evers vorgelesen wurden. Dies tat er anlässlich des Kulturfrühlings in Mettenhof.
B. Evers hatte wirklich sehr amüsante Ausschnitte aus Büchern von Bill Mockridge und Horst Evers ausgewählt. Mockridge hat sich in seinem Buch „In alter Frische“ auf ganz hervorragend, lustige Weise mit dem Alter auseinander gesetzt. Da ging es z. B. um einen Bestatter, der ihn aufs Korn genommen hatte. Dem bedeutete der Tod mehr, als das Leben. Denn nur so konnte er viel Geld verdienen. Mit merkwürdigen Fragen über sein Befinden und anderen unangenehmen Andeutungen machte er Mockridge die Hölle heiß. Man stelle sich vor, dass man auf subtile Weise von einem Bestatter immer wieder katzenfreundlich gefragt wird, wie es einem geht und das noch mit einer unangenehmen Fistelstimme. Da konnte einem schon mal anders werden, erst recht, wenn man schon alt war.

 

 

 

 

 

 

 

B. Evers 

 

"Balu" Evers

5. Literaturfrühling - Literaturkino im Bürgerhaus

Literaturkino im Bürgerhaus

 

Pilgern auf Französisch im Bürgerhaus- Kinoclub in Planung

 

Nach dem Tod der Mutter erfahren die drei Geschwister Pierre, Claude und Clara, dass sie das Erbe nur unter einer Bedingung antreten dürfen: Sie müssen zusammen den Jacobsweg von Puy-en-Velay nach Santiago de Compostella pilgern- und das dauert zwei Monate. Doch der Workoholic Pierre, der dem Alkohol zugewandte Dauerarbeitslose Claude und die griesgrämige Lehrerin Clara hassen sich, so wie sie auch das Pilgern hassen. Aber das Erbe lockt und sie machen sich auf den Weg. Sie müssen feststellen, dass sie beileiben nicht die einzigen wiederwilligen Teilnehmer sind. Reiseleiters Beziehung steht kurz vor dem Aus, der junge Araber Said ist nur der Liebe wegen unterwegs und sein Couisin denk, er sei auf dem Weg nach Mekka. Doch nach zwei Monaten pilgern ist nichts mehr so, wie es war… Die Verfilmung des Romans „Pilgern auf Französisch“ von Coline Serreau ist“ eine hinreißende Komödie, die das Herz erwärmt“ (Cinema).

 

 

Die Besucher im Bürgerhaus wurden nicht enttäuscht von der Komödie, die im Rahmen des 5. Mettenhofer Literaturfrühlings gezeigt wurde. Neben einigen Naschereien wurde auch eine Auswahl an Getränken gereicht.

Dem Organisator des Literaturfrühlings, Cai-Uwe Lindner kam auch sofort wieder eine neue Idee: Die Gründung eines Kinoclubs. „Dort könnten sich Filmliebhaber z.B. einmal im Monat treffen und zusammen ihre Lieblingsfilme anschauen“, so Lindner. Ein gemütlicher Rahmen und die technische Ausstattung seien nach Max Larsen vom Ausrichter des Abends, dem KJHV, im Bürgerhaus gegeben. Wer Interesse hat, kann sich direkt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an Larsen wenden.

Max Larsen

 

 

5. Mettenhofer Literaturfrühling Mittwoch ist Kino im Bürgerhaus in der Vaasastraße

Literaturkino für Kids

 

Enid Blytons Klassiker Fünf Freunde war der Titel des Films der innerhalb des 5.Mettenhofer Literaturfrühlings im Bürgerhaus Mettenhof gezeigt wurde. Der Film, basierend auf dem gleichnamigen Roman erzählt die Abenteuer der fünf Freunde George, Julian, Dick, Anne und dem Hund Timmy. Bei einem Ausflug an den Strand machen sie in einer alten Schmugglerhöle eine brisante Entdeckung und erkennen schnell Georges Vater Quentin, ein berühmter Erfinder, ist in Gefahr. Irgendjemand hat es offensichtlich auf seine wertvollen Forschungsergebnisse abgesehen. Die fünf Freunde begeben sich sofort auf Verbrechersuche.


Kinder zwischen drei und acht nutzten am heutigen Mittwoch das Angebot, wobei die kleineren nicht immer konzentriert waren.

Neben dem Kinofilm gab es wie jeden Mittwoch ab 16.15 Uhr auch ein Spieleangebot für Eltern und Kinder, die der KJHV ebenso wie

das Kino jede Woche anbietet.

 

Max Larsen

5. Literaturfrühling - Stunde der Autoren - Schreibwerkstatt

Stunde der Autoren: Schreibwerkstatt

 

Gut besucht war am Sonntag, den 10. April 2016 die Nord Buch e. V. Werkstatt zur Stunde der Autoren auf Hof Ackerboom. Es lasen folgende Autoren aus ihren Büchern vor: Christel Bröer, der Störfall, ein Rückblich auf Tschernobyl vor 30 Jahren. Jana Frohmuth aus ihrem Roman Diesteln im Wanderschuh und ihre erstaunliche Begegnung mit den Kühen auf den Orkney-Inseln. Angelika Hartmanns Lesung von drei überraschenden Kurzgeschichten aus ihrem Buch „Was ich gerne schreibe“. Sünje Meyer Dachbodenfund, der Abschied vom elterlichen Haus und den damit verbundenen Erinnerungen sowie wahrer Forschergeist, eine amüsante Spurensuche nach den Osterhasen. So präsentierten sich der Literaturverein Nordbuch e. V. den Besucher mit humorvollen, spannenden und überraschenden Geschichten in der Kulturscheune.

Klaus-Dieter Schröder

 

 


Schreibwerkstatt 2016 04 10 1 Cai Uwe Lindner 

 

Foto vlnr: Christel Bröer, Jana Frohmuth, Sünje Meyer, Angelika Hartmann

Foto Cai-Uwe Lindner

 

5. Literaturfrühling - Märchenreise durch Europa

5. Mettenhofer Literaturfrühling

Märchenreise durch Europa

 

Heute am 11.04.2016 ging die Märchenreise im Stadtteilcafé der AWO durch Europa los.
Die Reiseführerin war die Märchenerzählerin Brigitte Harkou. Sie führte ihre Gäste durch mehrere Länder Europas. Doch es begann in Deutschland mit dem Märchen „der Froschkönig“ Das Märchen kennt fast jeder, darum muss man nicht näher darauf eingehen.

Doch zuvor erzählte B. Harkou, wie Märchen sie bereits in ihrer Kindheit geprägt hatten. Außer dass man sie ihr häufig erzählt hatte, befanden sich Scherenschnitte verschiedener Märchen an den Wänden ihres Kinderzimmers. Die liebte sie heiß und innig. Vermutlich reifte damals schon der Gedanke in ihr, Märchenerzählerin zu werden.
Später waren Märchen sogar Teil ihres Studiums. Da stand es fest, was sie sein wollte. Sie wollte die Menschen erfreuen mit ihren Märchen und Geschichten aus aller Welt.

 

 

Märchenerzählerin AWO 

 

Brigitte Harkou

5. Literaturfrühling - Stunde der Autoren: Anna Malou

Stunde der Autoren:  Anna Malou

 

Mit einer neuen Reihe im Programm eröffnete am Samstag, den 09.04.2016 in der Kulturscheune des Hof Akkerbooms, Frau Anna Malou, den 5. Mettenhofer „Literaturfrühling“.

Unter dem Titel „Stunde der Autoren“ werden im Laufe der nächsten Tage Schriftsteller und Autoren ihre Werke dem Publikum vorstellen und aus ihnen lesen.

Den Anfang machte die Autorin Anna Malou, die von einer Fußpilgerreise von Glückstadt nach Puttgarden berichtete. Aus ihrem Buch „Wanderbarer Mönchsweg“ erzählte sie von ihren Eindrücken und Begebenheiten, die sie während dieses Weges erlebte. Am Anfang ihres Vortrages machte Anna Malou einen Ausflug in die Vergangenheit und beleuchtete die Historie und die Entstehung des Mönchsweges. Durch die Christianisierung unter Karl dem Großen ließ dieser im 8. Jahrhundert mit Hilfe angelsächsischer Mönche die Missionierung der Bevölkerung im Norden Deutschlands durchführen. In diesen Zeiten herrschte ein gefährliches Leben. Denn jeder, der sich nicht bekehren wollte, sollte getötet werden.



 

Anna Malou 2016 04 09 1

Anna Malou ( © Cai-Uwe Lindner )

 

5. Literaturfrühling - Literatur-Gottesdienst/ Guter Hirte trifft auf Schafskrimi

Bibel trifft auf Krimi – Literaturgottesdienst am Hirtensonntag


Einen interessanten Gottesdienst im Rahmen des Literaturfrühlings gestalteten am Hirtensonntag Lektorin Margarethe Packbier und Pastorin Maren Schmidt. Sie lasen im Wechsel das Gleichnis aus dem Lukasevangelium vom guten Hirten und aus dem irischen Schafskrimi „Glennkill“ von Leonie Swann.

In beiden Texten ging es um die Frage, was denn eigentlich einen guten Hirten ausmacht? Die Gemeinde konnte hören, dass sowohl das Evangelium als auch der Kriminalroman diese Frage durchaus ähnlich beantwortet. In ihrer Predigt suchte Maren Schmidt nach einer Antwort. Sehr interessant und fesselnd verglich sie das Lukasevangelium und den Schafskrimi. Ihre Antwort bündelte sie in die Aussage, dass ein guter Hirte auch in gefährlichen Situationen zu seiner Herde hält und sie beschützt. In welcher Not eine Herde kommt, wenn der Hirte nicht mehr da ist, wurde in dem Kriminalroman deutlich, als der alte Schafshirt eines Morgens tot aufgefunden wurde und die Herde angstvoll auf einen neuen Hirten wartete. Rebecca, die Tochter des verstorbenen Hirten, erklärte sich bereit, die Herde zu übernehmen. Damit war für die Herde ein Weiterleben in der schützenden Obhut einer guten Hirtin gesichert. Und so ist es: wie im weltlichen Leben jede Herde einen guten Hirten benötigt, so lebt auch der Christ in der guten Hoffnung und im Vertrauen auf einen guten Hirten und glaubt an Jesus Wort „Ich bin der gute Hirte“.


Verantwortlich für Text und Bild
Heinz Pries

 

 

 Guter Hirte


Pastorin Maren Schmidt und Lektorin Margarethe Packbier