5. Literaturfrühling - Bunte Revue des Bollerwagen- Theaters

Das Bollerwagen-Theater zu Gast in der Thomasgemeinde

 

Das Bollerwagen-Theater war am Freitagvormittag, im Rahmen des Literaturfrühlings, zu Gast im Kinder- und Jugendbereich der Thomasgemeinde in Mettenhof. Doris Kramer und Dietmar Bartussek konnten sich über viele kleine Zuschauerinnen und Zuschauer freuen. Ca. 80 Kinder und deren Erzieherinnen kamen, um sich von den liebenswerten Puppen eine Stunde verzaubern zu lassen.

 

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(Doris Kramer und Dietmar Bartussek in Aktion)

 



 

Als die Klarinette erklingt nimmt die erste Marionette den Kontakt zu den Kindern auf. Friedl ist ein vielbeschäftigter Charakter. Er vereint den Ansager, den Direktor, den Clown und später auch den Dirigenten in seiner Person. Er hat eine kleine eigene Marionette dabei, eine Ente, die liebevoll in ein paar Kinderfüße zwickt.

 

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Friedl


 

 

Aber Friedl vermisst seine Unterstützerin bei der Moderation, nämlich die charmante Drachendame Elvira, die stets den Überblick über die Programmpunkte hat. Ohne diese kann Friedl nicht anfangen. Elvira ist aber nirgendwo zu sehen, sie scheint noch zu schlafen, aber Friedl schafft es diese mit lautstarker Unterstützung der Kinder, zu wecken.

 

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Elvira ist erwacht

 

Und so kann der Spaß für Groß und Klein beginnen:
Marcel der begnadete Einradfahrer aus Frankreich demonstriert sein Können auf der Bühne. „Ihn hat noch keine Schräglage aus dem Sattel gehauen.“ Da staunen die Kinder nicht schlecht, als Marcel nicht nur auf einem Einrad fährt, sondern noch waghalsige Jonglage-Elemente mit einfließen lässt. Nach seiner Darbietung bedanken sich die Kinder mit tosendem Applaus.

Dann steht ein gemeinsames Sportprogramm mit Friedl an. Die Kinder werden animiert sich „locker“ zu machen. Alle Kinder machen fleißig mit.

Als nächster Programmpunkt wird ein Stargitarrist aus England angekündigt. Nico singt ein schönes Bewegungslied. Mitmachen unbedingt erwünscht.

Dann kommt ein Zauberer auf die Bühne. Er verzaubert die Kinder mit seiner magischen Aura und den schönen Seifenblasen.

 

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Der Zauberer und Nico

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter geht es zu einem Besuch auf die Burg Schreckenstein, wo ein Gespensterkind lebt, welches nicht so recht Lust hat das Erschrecken zu üben und dies lieber den Kindern überlasst. Es ist schön zu sehen, dass selbst Gespenster üben müssen, damit ihnen das spuken so recht gelingen mag. Bei den kleinen Zuschauerinnen und Zuschauern klappt dies schon recht gut.

Zum Abschluss geht es noch musikalischer zu. Friedl versucht sich als Dirigent des „Mettenhofer Kindersinfonieorchesters“. Alle Kinder erhalten ein Instrument und machen kräftig mit. Die Kinder werden immer wieder von den Puppenspielern/ Musikern mit einbezogen und werden so selbst Teil des Programms.

Im Anschluss wird die Bühne von den Kindern erobert und alle Puppen können noch einmal hautnah erlebt werden.

Doris Kramer und Dietmar Bartussek haben es verstanden, die Mettenhofer Kinder mit ihren liebenswerten Marionetten auf eine musikalische Reise mit zu nehmen und sie immer wieder mit vielen Mitmach-Aktionen einzubeziehen.

Vielen Dank dafür!

 

 

 

 

 

 

 

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