5. Literaturfrühling - Senioren lesen für Kinder

Senioren lesen für Kinder

 

Senioren lasen für Kinder – 5. Literaturfrühling in der Kita Sibeliusweg

 

Hochgespannt und riesig aufgeragt waren die Kinder aus der Kindertagesstätte der AWO im Sibeliusweg. Hatten sich doch Oma Margarethe (Packbier) und Opa Heinz (Pries) angesagt um im Rahmen des 5. Literaturfrühlings den ganz Kleinen in unserem Stadtteil etwas vorzulesen.


Oma Margarethe hatte sich ganz auf den Frühling konzentriert. So las sie den drei und vierjährigen eine spannenden Gesichte über das Wachsen einer Kastanie vor und hatte auch einen blühenden Kastanienzweig, eine Kastanienschale und Kastanien mitgebracht, die die Kinder mit großem Respekt anfassten. Für die fünf und sechsjährigen trug sie die Geschichte von einem Frosch und einer Kröte vor, die ungeduldig darauf warteten, dass aus der Saat endlich viele große Pflanzen wurden. Nicht nur der Frosch sondern auch die Kinder mussten lernen, dass viel Geduld notwendig ist, bis sich der Erfo9lg einstellt.

 

 

 

Oma Margarethe erklärt den Kastanienzweig 

 Oma Margarethe erklärt den Kastanienzweig.

 

Opa Heinz erinnerte sich, dass er selbst aber auch seine Kinder und Enkel gerne Märchen von den Gebrüdern Grimm gehört hatten und so hatte er „Rotkäppchen und der Wolf“ mitgebracht. Gespannt folgten die jungen Zuhörer die Geschichte, die aufzeigte, wie hilfsbereit eine Enkelin ihrer kranken Großmutter gegenüber war und hatten auch schnell verstanden, auf die Worte der Mutter zu hören und nicht vom rechten Wege abzukommen. Zunächst angstvoll aber dann auch erleichtert folgten sie dem Schicksal der Großmutter und Rotkäppchen, als diese vom bösen Wolf verschluckt und dann später vom Jäger aus dem dunklen Bauch des Wolfes befreit wurden.


Sehr interessiert konnten die Kinder auf der Leinwand das Geschehen im Bild verfolgen. Manuela Sachau hatte einigen Szene in einer Präsentation sichtbar gemacht. So konnten die Kinder sehen, dass zum Beispiel die Großmutter wirklich krank war.


Verantwortlich für Text und Bild
Heinz Pries 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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