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5. Literaturfrühling - Bürgerhaus - Cafe literarisch

Bürgerhaus-Café literarisch

 

Heute am 14.04 2016 schmeckte das Frühstück den Besuchern besonders gut im Bürgerhaus-Café. Es gab nicht nur Kaffee, belegte Brötchen und Kuchen, sondern ein extra Gedeck mit lustigen Geschichten, die von „Balu“ Evers vorgelesen wurden. Dies tat er anlässlich des Kulturfrühlings in Mettenhof.
B. Evers hatte wirklich sehr amüsante Ausschnitte aus Büchern von Bill Mockridge und Horst Evers ausgewählt. Mockridge hat sich in seinem Buch „In alter Frische“ auf ganz hervorragend, lustige Weise mit dem Alter auseinander gesetzt. Da ging es z. B. um einen Bestatter, der ihn aufs Korn genommen hatte. Dem bedeutete der Tod mehr, als das Leben. Denn nur so konnte er viel Geld verdienen. Mit merkwürdigen Fragen über sein Befinden und anderen unangenehmen Andeutungen machte er Mockridge die Hölle heiß. Man stelle sich vor, dass man auf subtile Weise von einem Bestatter immer wieder katzenfreundlich gefragt wird, wie es einem geht und das noch mit einer unangenehmen Fistelstimme. Da konnte einem schon mal anders werden, erst recht, wenn man schon alt war.

 

 

 

 

 

 

 

B. Evers 

 

"Balu" Evers

 
Oder Mockridge erzählte über seine vielen Söhne, die einen Mops haben wollten. Dazu mussten sie im Internet recherchieren. Das nahm irgendwann Ausmaße an, denn man möchte gar nicht verraten, welche Art von Möpsen auf dem Monitor des PCs zu sehen waren.
Horst Evers schrieb das Buch „So gut möchte man es auch mal haben“
Darin ging es um einen freien Tag, den man nutzen wollte, um mit mehreren Kindern in ein Schwimmbad in Berlin zu gehen. Am Anfang ist noch alles gut, was sich aber sehr schnell änderte. Zum Ende hin herrschte nur noch das Chaos.
Alle Geschichten sind so entzückend geschrieben worden, dass man sie einfach laut lachend lesen muss.
Doch die Ehre gebührt heute „Balu“ Evers, der so phantastisch gelesen hat, dass nicht einen Moment Lange Weile aufkam. Jedem Wort hatte er die richtige Betonung gegeben, und zwar so, als würde er die Szene selbst spielen. Da hört man gerne zu. Die Gäste waren begeistert.

Text: Heidi Venker Redaktion mettenhof.de
Foto: Klaus-Dieter Schröder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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