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Kulturtage

Bericht Mettenhofer Kulturtage: Lesung in der Stadtteilbücherei

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© Jens Henkenius

 

Von Seebären und Landratten - Ein musikalisch-literarischer Abend

 

Bereits zum zweiten Mal boten Sven Jesse und Dirk Henkenius in der Stadtteilbücherei ein buntes Programm aus Musik und literarischen Fundstücken. Dieses Jahr drehte sich alles um das Meer, die Seefahrt und das Leben an der Küste.

Texte von Patricia Highsmith, Frank Schätzing, Ringelnatz und vielen anderen beschworen den Mythos Meer. Das Musikprogramm bot neben Instrumentalstücken zum Schunkeln natürlich auch Shanties zum Mitsingen und maritim gefärbte Lieder.

Das Publikum der gut besuchten Veranstaltung genoß den Abend sehr und klatschte begeistert Beifall.

 

 

 


 

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11. Mettenhofer Kulturtage - Abschlusskonzert

 Danke an Ulrike Lindner und Max Larsen – die 11. Mettenhofer Kulturtage waren sehr erfolgreich

  

Um es vorweg zu nehmen: Susanne Weber, dieLeiterin des AWO-Servicehauses Kiel-Mettenhof,

10 Leiterin AWO Selvicehaus Susanne Weber

Leiterin AWO-Selvicehaus Susanne Weber

 

die auch Mitglied des Teams Mettenhofer Kulturtage ist, sprach allen Zuhörinnen und Zuhörern aber auch allen Mitwirkenden aus dem Herzen, als sie am Ende des sehr gelungenen Abend der Chöre, Ulrike Lindner und Max Larsen für die tolle Vorbereitung und Durchführung der  11.Mettenhofer Kulturtage dankte.

11Max Larsen und Ulrike Lindner

Max Larsen und Ulrike Lindner

 

Unter dem Beifall der Anwesenden wies sie aber auch auf die erfolgreiche Arbeit von Cai-Uwe Lindner hin. Ohne ihn wäre Mettenhof niemals „Kulturhauptstadt“ der Landeshauptstadt Kiel geworden. 

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11. Mettenhofer Kulturtage - Abschluss

Alle Berichte zu den Veranstaltungen der 11. Mettenhofer Kulturtage finden Sie in der Rubrik "Kunst und Kultur im Stadtteil" unter "Kulturtage" oder hier als Link

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11. Mettenhofer Kulturtage - Bericht zum Herbstgeflüster

Herbstgeflüster 

 

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mit einem Hauch von Weihnachten konnten rund 400 Besucher auf Hof Akkerboom erleben. In der Kulturscheune hatten verschiedene Aussteller genähte Taschen, filigran gesägte Holzanhänger, Naturfloristik, dekorative Holzarbeiten und liebevoll gestaltete Geschenke, Sektgelee und Fröbelsterne in vielen Variationen aufgebaut.

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11. Mettenhofer Kulturtage - Bericht zum musikalischen Frühschoppen

11. Mettenhofer Kulturtage 2017
Sonntag, 12.11.2017


"...und läuft und läuft und läuft"!!

Ein musikalischer Frühschoppen mit Sven Jesse und Gerd Sell

Im Rahmen der 11. Mettenhofer Kulturtage 2017 bot Helmut Krink, Besitzer des Gasthauses "Zur Guten Quelle" im Königsförder Weg 11 seine Räumlichkeiten an und präsentierte mit den beiden Vollblutmusikern Sven Jesse und Gerd Sell einen außergewöhnlichen Frühschoppen der ganz besonderen Art.
Bei freiem Eintritt und in angenehmer Wohnzimmeratmosphäre wurden Schlager der 50'er und 60'er Jahre und Lieder zum Mitsingen, Mitschnippen und Wohlfühlen geboten.

Sven Jesse & Gerd Sell II    Sven Jesse & Gerd Sell III

Nach einer Ansage und einer kleinen Einführung von Gerd Sell ging es gleich richtig los mit "Wir sind die Eingeborenen von Trizionesien". Mit diesem Karnevalslied von Karl Berbuer aus dem Jahre 1948 eröffneten Gerd Sell und Sven Jesse den bunten Reigen an einem sonnendurchströmten Sonntagvormittag. Sofort fanden sich auch die ersten Mitsummer und Mitsinger beim Refrain zusammen. Zum Warmwerden war dies schon ein sehr gelungener Anfang.

Mit Rudi Schuricke und seinen Caprifischern ging in dem Lied zwar die Sonne bei Capri  unter, in der "Guten Quelle" allerdings eher auf und bei Freddy Quinn's "Die Gitarre und das Meer" waren die Zuhörer schon kräftig am Mitsummen.
Gerd "The Tiger" Sell kam anschließend mit dem Song "Das Tigerlied" von Peter Kraus ganz schön ins Schwitzen und heizte die Stimmung im Saal damit ordentlich auf. "Marina, Marina, Marina", mit diesem Refrain platzte nun auch der letzte Knoten unter den Besuchern und es wurde kräftig mitgesungen. "Die süßesten Früchte" gab es von Peter Alexander, wonach es anschließend ins "Cafe Oriental" von Vico Torriani ging.

"Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern" sang 1939 Heinz Rühmann in einem Kinofilm, der in den Lichtspielhäusern über die deutschen Leinwände flimmerte. Mit der deutschen Fassung von "Hello Mary Lou" ging es so langsam in die Pause, die mit "Sugar, Sugar Baby" von Peter Kraus eingeleitet wurde.

Sven Jesse & Gerd Sell V    Sven Jesse & Gerd Sell IV

Mit dem "Babysitterboogie" von Ralf Bendix ging es nach der Pause munter weiter, wobei in dem Stück, die Stimmakrobatik von Gerd Sell mächtig gefordert wurde. In dem Lied "Marmor, Stein und Eisen bricht", eine Nummer von Drafi Deutscher, heißt es: "aber unsere Liebe nicht". Dabei hatten sich inzwischen Gerd Sell und Sven Jesse in die Herzen der hier Anwesenden schon längst eingespielt.
Nach der Bettgeschichte von Bill Ramsey "Ohne Krimi geht die Mimi nicht ins Bett" gab es den Klassiker von Peter Kraus "Rote Lippen soll man küssen".

Sven Jesse    Gerd Sell

Danach wurde der maritime Teil mit dem Plattdeutschen Traditionell "An de Eck" von 1911 der Gebrüder Wolff eingeleitet, der von Sven Jesse mit dem Schifferklavier begleitet wurde.
Der "Hamburger Veermaster" durfte in diesem Reigen dabei nicht fehlen.                            
Mit dem Weltklassiker von Hans Albers "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" gelangte der Frühschoppen zu seinem Ende, der mit einem kräftigen Applaus der reichlich erschienen Zuhörer belohnt wurde.

Sven Jesse & Gerd Sell


Mit den Kalt- und Heißgetränken, die zwischendurch serviert wurden, wurde der Sonntagmittag in einem rustikalen und heimeligen Ambiente zu einem Erlebnis. Rübenmus mit Kassler und Wurst und Rinderfilet oder Schweinefilet mit Rosenkohl und Salzkartoffeln  zu einem recht angenehmen Preis, wurde den ganz hungrigen Besuchern dieses Events von der Küche angeboten. Und es waren viele ganz hungrig!.

Wilfried Likuski (Text + Fotos)
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11. Mettenhofer Kulturtage - Bericht zum lesenden Ortsbeirat

Der Ortsbeirat, wie ihn keiner kennt


Am 8.11. gab es im Bürgerhaus im Rahmen der Kulturtage die schon traditionelle Lesung des Ortsbeirates. Sönke Klettner, Ulrike Lindner und Maximilian Larsen hatten ganz unterschiedliche Geschichten mitgebracht, die die zahlreichen Zuschauer zum Schmunzeln, zum Lachen oder zum Verwundern brachten. Und auch Jennifer Ruske als Gastleserin hatte Humorvolles aus ihrem Bücherschrank dabei. Das tolle an einer solchen Lesung ist ja, das man in Ausschnitten Bücher kennen lernt, auf die man sonst vielleicht nicht aufmerksam geworden wäre – deshalb herzlichen Dank an die Vorleser*innen, dass sie sich wieder einmal viel Mühe mit der Auswahl  der Texte gemacht haben!

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Text und Bilder: Bärbel Lorenz - Dubiela

 

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11. Metenhofer Kulturtage - Bericht zur Lesung von Barney Hallmann

Take me home, country roads 

Der Literaturinterpret Barney Hallmann ist zum Glück Stammgast bei den Mettenhofer Kulturtagen. In diesem Jahr las er zum ersten Mal in der palette 6 – und gleich der erste Vortrag, ein indianisches Märchen, zog die Zuschauer in seinen Bann. Musikalisch ganz wunderbar begleitet wurde die Lesung von Thomas Eisenkrätzer mit Gitarre, Mundharmonika und Gesang. Bei Kerzenschein und einem Glas Wein konnten die Zuschauer diesen Abend genießen und spendeten reichlich Applaus -  wie gut, dass Thomas Eisenkrätzer noch eine musikalische Zugabe dabei hatte. Wir freuen uns sehr aufs nächste Mal – denn nach den Kulturtagen ist vor den Kulturtagen!

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Text und Bild: Bärbel Lorenz - Dubiela

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11. Mettenhofer Kulturtage - Bericht zum Kindermusical "Die Schneekönigin"

Kindermusical "Die Schneekönigin"

Im Rahmen der 11. Mettenhofer Kulturtage führten am 11.11. Kinder der jüdischen Gemeinde Kiel e.V. auf Hof Akkerboom das Kindermusical "Schneekönigin" nach Motiven des bekannten Märchens von Hans-Christian Andersen auf.

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Auf der Suche nach ihrem Freund Kay, der von der bösen Schneekönigin entführt wurde, trifft Gerda viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern.

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11. Mettenhofer Kulturtage - Bericht zum Vortrag: Eeltje Akkerboom

Eeltje Akkerboom - Ein Niederländer in Mettenhof

Im Rahmen der 11. Mettenhofer Kulturtage berichtete Dieter Schunck am 09.11. aus dem Leben von Eeltje Akkerboom.

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Eeltje Akkerboom kam als Arbeitsmigrant 1938 aus den Niederlanden in das Kieler Umland und betrieb auf einer kleinen Landstelle Gemüseanbau. Von den 1950er Jahren bis 1981 pachtete er den Bauernhof, der nun vom Verein "Hof Akkerboom e.V." als ein soziokulturelles Zentrum bewirtschaftet wird.

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11. Mettenhofer Kulturtage - Bericht zum Kammertheater "Die Fremde"

11. Mettenhofer Kulturtage 2017
Freitag, den 10.11.2017

Kammertheater  "Die Fremde"

Nach einem Roman von Maria Kuncewiczowa

Der Roman gilt als einer der besten polnischen literarischen Werke des zwanzigsten Jahrhundert. An diesem Abend, im AWO-Stadtteilcafe in der Vaasastraße 2, wurde dieses Werk unter der Regie von Iwona Jera als Kammertheater aufgeführt.
Mit der polnischen Schauspielerin Joanna Stanecka, die in Deutschland lebt, wurde dieser Monolog unter gleißenden Scheinwerferlicht in Szene gesetzt. Mit minimalistischen Aufwand brachte die Künstlerin dem zahlreich erschienenen Publikum die Gefühlswelt der aus Polen stammenden Roza nahe.

Joanna Stanecka IV    Joanna Stanecka V

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11. Mettenhofer Kulturtage - Bericht zu "Senioren lesen für Kinder"

 Oma Margarete und Opa Heinz in der KiTa  Sibeliusweg

 Aufmerksame Kinder freuten sich über eine Stunde mit spannenden Geschichten 

 

Es gehört schon zur guten Tradition des Literaturfrühlings und der Kulturtage, dass Margarete Packbier und Heinz Pries eine KiTa besuchen und spannende Geschichten vorlesen.

 

aufmerksame Kinder lauschen den Vorlesern

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11. Mettenhofer Kulturtage - Bericht zum Abendkonzert des Kieler Mandolinenorchesters

11. mettenhofer Kulturtage

Kieler Mandolinenorchester – Das Abendkonzert


Ich ging am 09.11.2017 zu einem Mandolinenkonzert ins AWO Servicehaus / Stadtteilcafé mit meinem guten Freund. Ich war schon öfter in den letzten Jahren dabei. Aber jedes Mal und so auch am Donnerstag, fragte ich mich: „Mandolinenkonzert? Hm ist ja eigentlich gar nicht meine Musik“. Daraufhin sagte mein Begleiter, weil ich laut gedacht hatte, nein das ist auch nicht meine Musik. Aber sobald sie angefangen haben zu spielen, wirst Du so automatisch in ihren Bann gezogen und Du empfindest das Ganze als wunderschön.

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Genauso war es dann auch, sie fingen an zu spielen und wir wurden verzaubert. Das ist so ein schöner Klang, dass man es nicht mit Worten beschreiben kann. Und die hohe Besucherzahl spricht ja Bände. 

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11. Mettenhofer Kulturtage - Bericht zur Lesung von Kriminalgeschichten

Mettenhofer Kulturtage 2017

Donnerstag, der 09.11. 2017      

Kriminelles Quartett in der Polizeistation Mettenhof aufgetaucht

Die Pärchenbande hatte am Donnerstagabend im Rahmen der 11. Mettenhofer Kulturtage wieder zugeschlagen. Die Pärchenbande, das sind Ulrike Lindner, Alfred Gertz, Petra Kohrt und Willi Ploen. Im Foyer trieben die vier mit ihren literarischen Werkzeugen ihr Unwesen. Unbeeindruckt vom Publikumsverkehr und fahrenden Aufzügen, verrichteten sie innerhalb von zwei Stunden ganze Arbeit.
In "Schicksalspartner" erzählt Ulrike Lindner die Geschichte zweier, mit Sprachfehlern belasteter Personen, die sich in einer Sparkassenfiliale begegnen. Eine vor und eine hinter dem Kassenschalter. Ein Überfall erfolgt, indem es nach einer Schießerei zwei Tote gibt, die in der Filiale nicht gerade die beliebtesten Kollegen waren. Der Täter flieht mit der Beute, aber auch mit einer Person, die ihn tief in ihr Herz geschlossen hat.
Weiter geht es mit einer anderen Geschichte aus dem Buch von Jan Schröter "Nur mal kurz ... schon ist es vorbei". Dieses Ereignis geschieht in einem Winter während einer Skiabfahrt.
In "Alte Rache" verunglückt die Frau des Bürgermeisters so schwer, dass sie nicht mehr weiterfahren kann. Die Frau ahnt, dass ihr Mann es mit einer anderen treibt und errät seine Gedanken, als er ihr vorschlägt, schnell Hilfe zu holen. In vorausahnender Weise denkt sie dabei: "Erfrieren soll gar nicht weh tun".

Ulrike Lindner    Alfred Gertz

Ulrike Lindner                                                                                 Alfred Gertz

 

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