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Gesichter Mettenhofs

Neuer Vorsitzender des Mettenhofer Arbeitskreises für Kriminalitätsverhütung

Am 19. Januar 2017 wurde Andreas Mertens Vorsitzender des Mettenhofer Arbeitskreises für Kriminalitätsverhütung und ist damit Nachfolger von Heinz Bruno Wunsch

 

                          Andreas Merten, Vorsitzender des MAfK1

  1. Wie lange leben Sie in Mettenhof? Was verbindet Sie mit dem Stadtteil?

    Im Herbst 1985 kam ich nach Mettenhof zu meinen Eltern und zog Ende 1988 nach Neumünster. Im Jahre 1990 zogen meine Familie und ich in den Osloring. Jetzt lebe ich im Göteborgring. Mich verbindet mit dem Stadtteil insbesondere das gute Angebot sowohl, was das Einkaufen betrifft als auch der Kontakt zu Behörden und anderen Einrichtungen.

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Wir sind Mettenhof - 10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs - Alfred Gertz

Alfred Gertz - ehrenamtlicher Mitstreiter für das Stadtteilportal www.mettenhof.de

Gertz1. Wie lange leben Sie in Mettenhof?


Ich bin in Hasseldieksdamm in unmittelbarer Nähe der ersten in Mettenhof gebauten Häuser aufgewachsen und habe dort bis 1976 gelebt.
1980 bin ich mit meiner Frau nach Mettenhof gezogen und 1988 haben wir dann ein Haus im Ortsteil gekauft.
Auf den Feldern, auf denen heute die Mettenhofer Gebäude stehen, habe ich als Kind und Jugendlicher Drachen steigen lassen.

 

2. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?


Mettenhof bietet trotz der massiven Bebauung sehr viele Grünflächen, die im Laufe der Jahre über einen stattlichen Busch- und Baumbestand verfügen und zum Verweilen im Grünen einladen. Zusätzlich ist man in fast allen Richtungen nach kurzen Entfernungen in der freien Natur.
Die Einkaufsmöglichkeiten, die medizinische Versorgung, das Angebot sozialer, gemeinnütziger und sportlicher Einrichtungen und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr lassen kaum Wünsche offen.

 

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Wir sind Mettenhof - 10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs - Heinz-Bruno Wunsch

Heinz-Bruno Wunsch -  Vorsitzender des Mettenhofer Arbeitskreises für Kriminalitätsverhütung

 

Bruno Wunsch

 

Zur Person:

Heinz-Bruno Wunsch befindet sich im Ruhestand, war 43 Jahre als Polizeibeamter tätig. In der Zeit von 1973 bis 1985 hat er als Streifenbeamter des 3. Polizeireviers und als Stationsbeamter der damaligen Zweigstelle Mettenhof unseren Stadtteil Mettenhof kennengelernt. Ab 2003 war er als Dienststellenleiter für die Polizeistation Mettenhof in der Verantwortung. Seit Jahresende 2013 engagierte er sich ausschließlich für den Mettenhofer Arbeitskreis für Kriminalitätsverhütung. Im Januar 2017 möchte er hier den Vorsitz weitergeben.

 

1. Wie lange leben Sie in Mettenhof?

 

Ich kenne den Stadtteil noch aus der Zeit, als aus einer kleinen Wohnung in der Randerstraße drei Polizisten, einer mit Diensthund, sich um Präsenz und Ermittlungen in dem aufwachsenden Stadtteil kümmerten.

 

2. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

 

Meine Erinnerungen sind hier positiv besetzt. Ich kenne noch die letzten Lager im Kollhorster Weg und in Dietrichsdorf. Viele junge Familien aus ganz Kiel suchten ebenfalls eine dauerhafte Bleibe. Neue und zahlreiche Wohnungen in Mettenhof boten da eine zukunftsweisende Perspektive.

 

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Wir sind Mettenhof - 10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs - Margarete Packbier

Margarete Packbier - Mitglied im Beirat für Seniorinnen und Senioren 

 

 Packbier

 

Zu meiner Person:

Mein Name ist Margarete Packbier, bin 72 Jahre und wohne seit 1967 in Mettenhof. Meine drei Kinder sind in Mettenhof groß geworden. Ich habe inzwischen sechs leibliche Enkelkinder und zwei Leihenkelkinder. Von Beruf bin ich Arzthelferin, Krankenschwester und Altenpflegerin. Die letzten Jahre habe ich Pflegeeinrichtungen geleitet.

Seit dem ich in Rente bin, habe ich ehrenamtliche Tätigkeiten übernommen. Seit acht Jahren bin ich im Beirat für Seniorinnen und Senioren der Stadt Kiel und im Kirchengemeinderat der Birgitta-Thomas-Kirche.

Diese Tätigkeiten mache ich mit Freude und sie füllen meinen Terminkalender.

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Wir sind Mettenhof - 10 Fragen an Bürgerinnen und Bürgern Mettenhofs - Peter Sonnenschein

Peter Sonnenschein - Betreiber einer Kampfsportschule in der Stockholmstraße

 

 

Sonnenschein

Sein Name ist Programm.

 

P. Sonnenschein hat ein sonniges Gemüt und ist somit ein netter und freundlicher Bürger Mettenhofs. Von Beruf ist er Dachdecker und betreibt in seiner Freizeit eine Kampfsportschule in der Stockholmstraße. Er wohnt im weißen Riesen und steht dazu. Er sagt, dass er dort gerne wohnt, nicht zuletzt wegen der Miete, die für ihn moderat ist. Dazu kommt noch ein guter Ausblick und er ist mitten im Zentrum von Mettenhof. Ursprünglich kommt er aus Morbach, ist durch die Bundeswehr nach Schleswig-Holstein gekommen und eine Weile geblieben. Dann ging er zurück in seinen Heimatort. Dort bekam er Heimweh nach der Ostsee. Er schwang sich auf sein Motorrad und fuhr durch bis zur Ostsee. Als er sein Ziel erreicht hat, schlug er am Strand sein Nachtlager auf und genoss die Geräusche, den Geruch und alles, was das Meer zu bieten hat. Dann fand er auch schnell Arbeit in Kiel Wittland und wurde so ein Bürger Mettenhofs.

 

Wie lange leben Sie in Mettenhof?

Seit 2010

 

Was gefällt Ihnen in Ihrem Stadttteil?

Ich finde die Busanbindung super. Ansonsten kann ich meine Arbeit und die Kampfsportschule mit dem Rad in kürzester Zeit erreichen. Einkaufen ist auch toll, weil alles in der Nähe ist.

 

Was gefällt Ihnen nicht in Ihrem Stadtteil?

Also ehrlich gesagt finde ich das Rattenproblem schlimm. Ich mag auch nicht, dass bei uns der Sperrmüll einfach immer ohne Abholtermin hingeschmissen wird. Aber das betrifft nicht den Stadtteil, sondern wohl eher unseren Vermieter. Ansonsten habe ich nichts zu beanstanden.

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