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Wasser marsch! Kiel ist fit für die Badesaison

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Bei sommerlichen Temperaturen gibt es nichts Erfrischenderes als ein Bad in der kühlenden Ostsee oder ein Sprung ins Schwimmbadbecken. In Kiel gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich beim Baden zu entspannen oder sich beim Schwimmen fitzuhalten. Die Kieler Bäder GmbH hat am Donnerstag, 11. Juni, im Eiderbad in Hammer ihre Planungen für die schrittweise Öffnung der Schwimmbäder nach der pandemiebedingten Schließung vorgestellt. Im Vorfeld wurden passende Hygiene- und Organisationskonzepte entwickelt.

Frank Löser, Geschäftsführer der Kieler Bäder GmbH, erläutert die Vorgehensweise: „Unsere Konzepte orientieren sich an dem Pandemieplan der Deutschen Gesellschaft für das öffentliche Badewesen und den Empfehlungen des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV). In diesem Sommer ist mit Abstand vieles anders, aber wir hoffen sehr, dass die Badegäste sich dennoch bei uns wohlfühlen und sich jeweils vor Ort mit den pandemiebedingten Einschränkungen und Änderungen vertraut machen." So müssen im Eiderbad sämtliche Besucherinnen und Besucher ein Kontaktformular ausfüllen. Die Badezeit ist auf drei Stunden beschränkt. Insgesamt dürfen sich 120 Personen im Eiderbad aufhalten, davon 16 Personen zeitgleich im Schwimmbecken. Alle Regelungen sind auf www.kiel.de/baeder zu finden.

Im idyllischen Freibad im Südwesten Kiels gibt es neben dem Hygienekonzept noch eine weitere Neuerung: Ab dieser Saison wird der Betrieb wieder von der Kieler Bäder GmbH übernommen. Bislang war die Stiftung Drachensee dafür verantwortlich. Annette Schmidt, Bereichsleiterin Arbeit und Bildung bei der Stiftung, erklärt dazu: „Seit 2004 betreiben wir das Eiderbad für die Kieler Bürgerinnen und Bürger, welches heute viele große und kleine Fans hat. Aufgrund der immer höheren Auflagen für das Betreiben von Bädern und damit auch steigenden Kosten für die Stiftung Drachensee haben die Bäder GmbH und die Stiftung Drachensee vereinbart, dass der Betreibervertrag beendet wird.

Die Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen sollen allerdings erhalten bleiben und auch weiterhin von der Stiftung Drachensee begleitet werden. Das ist unser gemeinsames Anliegen, denn das Eiderbad stand immer für eine gelebte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Bereich Arbeit. Der Wechsel verschafft uns mehr Raum, um uns hier im Eiderbad auf unsere Kernkompetenz zu fokussieren, Teilhabe für Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Das Eiderbad kann sich mit der Bäder GmbH weiterentwickeln und sein Angebot steigern, was letztlich allen zugutekommt."

Weitere Freibäder – die Wahl zwischen Chlor- und Ostseewasser

Das Freibad Katzheide in Gaarden wird derzeit noch modernisiert. Pandemiebedingt hat sich der Zeitplan dort etwas verschoben. Nach Wiedereröffnung steht dort ein Schwimmbecken mit sechs Bahnen à 25 Meter, zwei Bahnen à 50 Meter und einer Badezone von 0 bis 1,35 Meter Tiefe zur Verfügung.

Im Seebad Düsternbrook direkt an der Kiellinie ist das Baden in der Ostsee inklusive Fördeblick möglich. Eine 60-Meter-Bahn, ein Sprungbrett und ein großer Nichtschwimmerbereich bieten ab Freitag, 19. Juni, garantiert chlorfreies Badevergnügen. Betreiber des Seebads ist die Seebad Düsternbrook GmbH.

Seit Sommer 2019 gibt es an der Kiellinie noch eine weitere Bademöglichkeit im Ostseewasser. Der rund 20 Meter lange Badesteg am Segelcamp 24/7 in Höhe Reventlouwiese kann zur kostenlosen Abkühlung in der Innenförde genutzt werden. Kiel-Marketing als Betreiber des Camps sorgt gemeinsam mit der Kieler Bäder GmbH für die Bewachung des Schwimmbetriebs und stellt Toiletten bereit.

Hallenbäder – Wasserspaß auch bei kühleren Temperaturen

Trainieren, saunieren, drinnen und draußen baden, planschen, auf 70 Metern rutschen – das 2018 eröffnete Hörnbad direkt an der Gablenzbrücke ist ein Meilenstein für die Kieler Bäderlandschaft. Dort gibt es erstmals in einem städtischen Schwimmbad ein wettkampftaugliches 50-Meter-Becken. Durch einen Hubboden sind variable Wassertiefen für Aquafitness möglich. Außerdem gibt es den Freizeitbereich inklusive großer Röhrenrutsche und Planschzone. Auf dem Dach befindet sich zudem eine großzügige Sauna. Das Hörnbad eröffnet seine Becken nach der vorgezogenen jährlichen Revision am 22. Juni. Auch dort müssen Besucherinnen und Besucher das entwickelte Hygienekonzept beachten.

In Schilksee steht im ehemaligen Olympiabad ein Schwimmbecken mit fünf 25-Meter-Bahnen mit einer Tiefe zwischen 2,20 und 4 Metern zur Verfügung. Kleine Schwimmerinnen und Schwimmer können ihre Technik im bis 1,25 Meter tiefen Kinderbecken verfeinern. Trainingseinheiten finden in Schilksee bereits statt, für die Öffentlichkeit kann es dort am Freitag, 12. Juni, wieder losgehen. Auch dort müssen Badegäste das Hygienekonzept beachten.

Strände in Kiel – echtes Urlaubsgefühl in feinem Sand

An den öffentlichen Stränden gelten coronabedingt die gleichen Hygiene- und Abstandsregelungen wie im öffentlichen Raum.

Der Falckensteiner Strand liegt in einem Landschaftsschutzgebiet und ist mit gut 2,5 Kilometern der längste Strand in Kiel. Ein Beachvolleyballfeld, der nahe Hochseilgarten, eine Surfschule, Gastronomie und ein Grillplatz machen Falckenstein an warmen Tagen zu einem gut besuchten Ausflugsziel. Für Hunde gibt es am 300 Meter langen Hundestrand reichlich Auslauf.

In Schilksee ist der feine Sandstrand gut 830 Meter lang. Dort können Besucherinnen und Besucher Strandkörbe mieten und die Segelschiffe des nahen Olympiayachthafens beobachten. Auf weiteren 370 Metern ist dort auch ein textilfreier Strandaufenthalt möglich.

Die Bewachung der Strände in Falckenstein und Schilksee beginnt am Sonntag, 28.Juni. An jedem Tag der Woche übernimmt das Wachpersonal von 9 bis 18 Uhr diese wichtige Aufgabe. Der Falckensteiner Strand hat einen bewachten (1.860 Meter) und einen unbewachten Abschnitt (660 Meter). Die offizielle Badesaison und damit auch die Bewachung enden am 6. September.

Ob am Strand, im See- oder Schwimmbad – in jedem Fall gilt: Schwimmende sollten sich immer an die Baderegeln halten und ihre Fähigkeiten richtig einschätzen.

Eine Übersicht über die städtischen Bäder finden Interessierte auf www.kiel.de/baeder.

Verantwortlich für diesen Pressetext:

Landeshauptstadt Kiel, Pressereferat;

Pressesprecherin Kerstin Graupner

Redaktion dieser Meldung: Petra Kampmann,

Telefon (0431) 901-2586;
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