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Der Internetauftritt für Mettenhof, dem grünen Kieler Stadtteil.
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Seit Oktober 2025 ist der bewegliche Teil der Dreifeldzugklappbrücke über die Hörn außer Betrieb. Nun kommt das endgültige Aus für die 1997 gebaute Brücke mit der weltweit einzigartigen Technik: Das Tiefbauamt lässt die Klappbrücke in der nächsten Woche ausbauen. Die festen Seestege und die Ersatzbrücke bleiben erhalten.
In der Zeit von Montag, 2. November, bis voraussichtlich Freitag, 6. November, sind Fachfirmen mit dem Ausbau beschäftigt. Aus Rostock kommt ein großer Schwimmkran, der die Klappbrücke aus dem Steg über die Hörn herausheben soll. Dies ist für Mittwoch, 4. November, geplant. Aber dafür müssen Wind und Wetter mitspielen, eine zeitliche Verschiebung ist möglich.
Solange der Ausbau vorbereitet wird, bleibt die Rollverschubbrücke über die Hörn für Fußgänger*innen und schiebende Radfahrer*innen nutzbar. Während der Kranarbeiten ist aber auch die Ersatzbrücke gesperrt und es muss die Umleitung über den Querkai an der Hörnspitze genommen werden. Die Durchfahrt für Schiffe ist dann ebenfalls nicht möglich.
Einschränkungen auch an der Zufahrt zum Norwegenkai
Nicht weit von der Hörnbrücke entfernt ist das Tiefbauamt noch an anderer Stelle vom 2. bis 6. November im Einsatz: In Zusammenhang mit der gerade abgeschlossenen Asphaltierung in der Werftstraße bekommt die Straße Zur Fähre am Norwegenkai eine neue Schwarzdecke. Die Arbeiten sind so geplant, dass der Fährterminal jeweils zwischen 9 und 14 Uhr erreichbar ist.
Verantwortlich für diesen Pressetext:
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Redaktion dieser Meldung: Arne Gloy,
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