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Der Internetauftritt für Mettenhof, dem grünen Kieler Stadtteil.
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Eine aktuelle repräsentative Befragung im Auftrag des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zeigt eine deutliche Zustimmung der Kieler Bevölkerung zur Bewerbung um olympische Segelwettbewerbe. Rund 70 Prozent der Wahlberechtigten sprechen sich demnach für eine Bewerbung aus, während lediglich 20 Prozent dagegen sind.
Die Untersuchung wurde vom 4. bis 6. März vom Meinungsforschungsinstitut dimap im Auftrag des DOSB durchgeführt. Zum Einsatz kam eine kombinierte Telefon- und Onlinebefragung (Mixed-Mode: CATI/CAWI). Befragt wurden 510 wahlberechtigte Einwohner*innen Kiels. Die Ergebnisse sind nach soziodemografischen Merkmalen gewichtet und gelten als repräsentativ.
Auch die Beteiligungsbereitschaft am Bürger*innenentscheid am 19. April ist hoch: Zwei Drittel der Befragten geben an, „eher" oder „sehr sicher" teilnehmen zu wollen. Über 80 Prozent haben ihre Wahlentscheidung bereits getroffen.
Trotz der klar positiven Grundstimmung zeigt die Befragung auch Potenzial zur weiteren Meinungsbildung: Ein Großteil der Skeptiker*innen ist grundsätzlich offen für sachliche Argumente. Besonders überzeugend wirken dabei Zusicherungen, dass die Finanzierung nicht zulasten anderer Bereiche erfolgt (71 Prozent) und keine steigenden Lebenshaltungskosten entstehen (68 Prozent)
Aufruf zum Bürger*innenentscheid
Am 19. April entscheidet Kiel zur Frage, ob sich die Landeshauptstadt als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Segelwettbewerbe – und möglicherweise weiterer Sportarten – bewerben soll.
Die Frage lautet: „Soll sich die Landeshauptstadt Kiel für die Austragung von Wettbewerben der Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben?"
Abstimmungsberechtigt sind alle Kieler*innen, die am 19. April 2026
Für die Briefabstimmung wurden bereits rund 18.000 Abstimmungsscheine ausgestellt.
Mehr Informationen unter www.kiel.de/olympia.
Verantwortlich für diesen Pressetext:
Landeshauptstadt Kiel, Pressereferat;
Pressesprecherin Kerstin Graupner
Redaktion dieser Meldung: Kerstin Graupner,
Telefon (0431) 901-1007;
E-Mail
Pressemeldungen der Stadt stehen online unter www.kiel.de/presse
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