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  Inzidenz in Kiel gestiegen 

– Mehr als 400 Quarantäne-Meldungen eingegangen

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Kiel liegt heute (3. Januar 2022) bei 364,2 und ist damit im Vergleich zur Vorwoche extrem gestiegen (der Wert vom vergangenen Montag, 27. Dezember, betrug 153,3). Die bundesweite Inzidenz liegt aktuell bei 232,4 und die Inzidenz in Schleswig-Holstein bei 244,3. In Bund und Land sind die Inzidenzen im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls gestiegen.

Die Zahl der seit dem 10. März 2020 infizierten Personen ist auf 11.398 gestiegen. 10.013 Kieler*innen sind bereits wieder genesen. Zurzeit sind 1.256 Patient*innen infiziert. Die betroffene Altersgruppe konzentriert sich aktuell auf die 20- bis 39-jährigen Personen (etwa 53 Prozent). In der Woche zuvor war das Feld noch breit verteilt (5- bis 59-jährige Personen).

Im Krankenhaus werden derzeit elf Patient*innen intensivmedizinisch behandelt, davon werden sieben invasiv beatmet.

In der vergangenen Woche gab es zwei weitere Todesfälle. Es handelte sich dabei um einen 64-jährigen Mann mit unbekanntem Impfstatus und einem 82-jährigen Mann, der nicht geimpft war. Damit sind 129 Kieler*innen mit einer COVID-19-Erkrankung seit März 2020 verstorben.

Gesundheitsamt arbeitet Meldungen nach Omikron-Ausbruch in Max‑Veranstaltung ab

Mehr als 400 Personen haben sich beim Kieler Amt für Gesundheit als Kontaktperson des Omikron-Infizierten aus dem Nachtclub Max registriert. Im Laufe des heutigen Tages, 3. Januar 2022, wird mit weiteren Nachmeldungen gerechnet, weil über das Wochenende der Formularserver ausgefallen war. Aktuell können dem Ausbruch während der Max-Veranstaltung zwölf direkt Infizierte und eine indirekt infizierte Person (ehemalige Kontaktperson) zugeordnet werden.

Das Gesundheitsamt schafft es in Anbetracht dieses Umfanges derzeit nicht, alle Anfragen per E-Mail zu beantworten, auch Telefonate können nur begrenzt entgegengenommen werden. Daher ist es notwendig, dass sich Betroffene über die Internetseite www.kiel.de/coronavirus notwendige Informationen holen. Zur Quarantäne gibt es einen FAQ-Abschnitt für Kontaktpersonen unter www.kiel.de/coronavirus#kontaktperson.

„Ich appelliere an die Eigenverantwortung aller Kieler*innen, sich als Kontaktperson selbstständig in die Quarantäne zu begeben. Nach allem, was wir andernorts sehen können, wird sich Omikron wohl schnell verbreiten, aber die Verläufe seien meistens vor allem bei geimpften Personen nicht kritisch. Bitte reduzieren Sie dennoch so gut es geht Ihre Kontakte. Sowohl das Auskurieren einer Infektion als auch eine 14-tägige Quarantäne sind nicht nur persönlich sehr unangenehm, sondern eine starke Belastung für viele wichtige Lebensbereiche, wenn es eine Vielzahl von Menschen gleichzeitig trifft", sagt Bürgermeisterin Renate Treutel, die derzeit den urlaubsabwesenden Oberbürgermeister Ulf Kämpfer vertritt. „Wir werden unser Gesundheitsamt in den kommenden Wochen weiterhin personell verstärken."

Verantwortlich für diesen Pressetext:

Landeshauptstadt Kiel, Pressereferat;

Pressesprecherin Kerstin Graupner

Redaktion dieser Meldung: Kerstin Graupner,

Telefon (0431) 901-1007;
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