Die Landeshauptstadt Kiel wird ab April dieses Jahres mehrere Waffenverbotszonen im Stadtgebiet einrichten. Ziel ist es, die Sicherheit an besonders stark frequentierten und kriminalitätsbelasteten Orten zu erhöhen und Gewalttaten mit Messern und anderen Waffen wirksam vorzubeugen. Die entsprechende Waffenverbotszonenverordnung wurde vom Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein genehmigt. Oberbürgermeister Ulf Kämpfer informierte darüber im Hauptausschuss.
„Waffen im öffentlichen Raum schaffen Gefahren, das zeigt die besorgniserregende Zunahme von Messerangriffen", sagt Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. „Mit den Waffenverbotszonen schaffen wir an besonders sensiblen Orten mehr Schutz. Sie sind ein weiteres Beispiel für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Polizei."






